Patientenverfügung; Betreuungsrecht; Freiheitsentziehende Maßnahmen und Sterbebegleitung aus juristischer und ethischer Sicht

Beschreibung

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gewinnen in der Pflege und Betreuung schwerkranker Menschen zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig herrscht jedoch eine große Unsicherheit bei medizinischen, juristischen, ethischen und kommunikativen Aspekten. Trotz großer medizinischer Fortschritte und einer gestiegenen Lebenserwartung fühlen sich heute viele schwerkranke und sterbende Patienten durch die moderne Medizin nicht gut versorgt. Häufig wird ein sinnloser Einsatz von „Apparatemedizin" am Lebensende, eigenmächtige institutionelle Abläufe, unzureichende Schmerztherapie und das fehlende Gespräch zwischen Arzt und Krankem am Lebensende beklagt. Besonders alte Menschen fürchten, nicht in Würde sterben zu dürfen, sondern gegen ihren Willen an „Apparate und Schläuche" angeschlossen zu werden.

Inhalte


- Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
- Aktive und passive Sterbebegleitung
- Betreuungsrecht
- Freiheitsentziehende Maßnahmen, Fixierungen, Einweisungen auf eine geschlossene Station

Zielgruppe

Pflegekräfte

Kursleitung

Alexandra Glisoska Diplom Juristin; examinierte Krankenschwester

Kosten

99 EUR

Kurseinheiten

8,00 UE á 45 min Für die Teilnahme an dieser Veranstaltung können Fortbildungspunkte angerechnet werden.

Termine

21.01.2021 09:00 - 16:30 Uhr

Veranstaltungsort

Schön Klinik Hamburg Eilbek

max. Teilnehmeranzahl

26


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