Schulterinstabilität

Zurück zur stabilen Schulter

Was tun, wenn die Schulter bei einem Unfall ausgekugelt wird (luxiert)? Was, wenn eine chronische Schulterinstabilität vorliegt?

Unsere Spezialisten sind auf die Versorgung von Erkrankungen und Verletzungen der Schulter spezialisiert und legen Wert auf eine genaue Diagnose und eine individuelle Behandlung.
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Ursachen & Symptome

Was versteht man unter einer Schulterinstabilität?

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk unseres Körpers. Es besteht aus dem Oberarmkopf und der Gelenkpfanne. Das Schultergelenk wird nur minimal knöchern gesichert – ganz im Gegensatz zum Knie oder zur Hüfte. Das ermöglicht ihr eine große Bewegungsfreiheit, bedeutet aber auch eine geringe Stabilität. Das Schultergelenk ist im Gegensatz zu anderen großen Gelenken weichteilgeführt. Maßgeblich sorgen Sehnen, Bänder und Muskeln für Stabilität.

Diagnostik

Diagnose: So wird eine Schulterinstabilität festgestellt

Die klinische Untersuchung und die Anamnese sind der erste Schritt für Ihre Therapiefindung. Sie gibt uns erste Hinweise zu Ausmaß und Richtung Ihrer Schulterinstabilität. 

Mit einem Röntgenbild können wir eine knöcherne Verletzung an Ihrem Oberarmkopf und Ihrer Gelenkpfanne diagnostizieren. Um weitere Schäden an Kapseln oder Bändern auszuschließen, machen wir eine Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT) Ihrer Schulter. Bei Patienten, die wiederholt an einer ausgekugelten Schulter leiden, ist ein CT besonders wichtig. Oft fehlt dann ein großer Anteil an Knochengewebe, der zur Stabilität des Gelenks beiträgt.