Hodenkrebs
Hodenkrebs ist eine bösartige Erkrankung des Hodens, die hauptsächlich von sogenannten Keimzellen ausgeht. In Deutschland stellt dieser Tumor die häufigste Krebserkrankung bei Männern im Alter von 20 bis 44 Jahren dar. Die Diagnose ist für Betroffene zunächst oft belastend, jedoch sind die Heilungschancen dank moderner Diagnose- und Therapieverfahren sehr hoch. Grundlage für eine erfolgreiche Behandlung sind Kenntnisse zu Ursachen, Risikofaktoren, Symptomen sowie zu aktuellen Diagnose- und Therapiekonzepten. Die enge Zusammenarbeit verschiedener medizinischer Fachrichtungen trägt maßgeblich zu einem optimalen Ergebnis für jeden Patienten bei.
Was ist Hodenkrebs? Definition und Epidemiologie
Hodenkrebs bezeichnet einen bösartigen Tumor des Hodens, der fast immer von den Keimzellen ausgeht. Medizinisch unterscheidet man zwischen Seminomen, die meist einen langsameren Verlauf zeigen, und Nicht-Seminomen, die häufig aggressiver wachsen. Diese Unterscheidung ist zentral, da sie die weiteren Behandlungsschritte bestimmt.
Vor allem junge Männer und Männer mittleren Alters haben das größte Erkrankungsrisiko. In Deutschland gibt es jährlich mehrere Tausend Neuerkrankungen, mit leicht steigender Tendenz. Durch den hohen Stand der medizinischen Versorgung und kontinuierliche Fortschritte bei Diagnose und Therapie beträgt die Heilungsrate heute über 90 Prozent.
Spezialisierte Kliniken für Hodenkrebs

Lilienstr. 20-28
24768 Rendsburg
+49 4331 200-0
- Anästhesie und Schmerztherapie
- Bauch, Magen und Darm
- Bein und Fuß
- Brust und Rücken
- Geriatrie
- Gynäkologie und Geburtshilfe
- Hand
- Herz und Gefäße
- Hüfte
- Kinder und Jugendliche
- Knie
- Krebs
- Lunge und Atmung
- Neurochirurgie
- Neurologie
- Neuropädiatrie
- Psychiatrie
- Psychosomatik
- Schulter und Ellenbogen
- Stoffwechsel und Drüsen
- Urologie
