Demenz-Therapie

Gewohnte-Ablaeufe-in-den-Griff-bekommen

Denkleistung und Alltagskompetenz möglichst lange erhalten

Demenz behandeln – dazu steht uns eine Reihe nicht medikamentöser Therapieformen und neu entwickelter Arzneimittel zur Verfügung. Damit können wir das Fortschreiten kognitiver Störungen verzögern und dem Verlust an Alltagskompetenz entgegenwirken. 

Die Therapie steht auf drei Säulen:
  • medikamentöse Therapie
  • psychologische Interventionen
  • ökologische und soziale Interventionen

Konservative Behandlungsmethoden

Medikamentöse Therapie

Ziel der medikamentösen Behandlung demenzieller Erkrankungen ist es bisher, die Symptome der Krankheit zu mildern und die Lebensqualität zu verbessern. Zugelassen zur Behandlung der Alzheimer-Demenz ist das Medikament Memantin und drei sogenannte Cholinesterasehemmer (Donepezil, Galantamin, Rivastigmine). Diese beeinflussen die Nervenüberträgerstoffe beeinflussen, die wiederum für das Gedächtnis wichtig sind.