Über uns

Über uns  - die Schön Klinik

Höchste Qualität durch Spezialisierung

Die Schön Klinik Gruppe ist die größte familiengeführte Klinikgruppe Deutschlands und behandelt gesetzlich und privat versicherte Patienten. Seit unserer Gründung durch die Familie Schön im Jahr 1985 haben wir uns auf die medizinischen Schwerpunkte Psychosomatik, Orthopädie, Neurologie, Chirurgie und Innere Medizin konzentriert. Diese Spezialisierung ermöglicht ein besonders tiefgehendes Verständnis bestimmter Krankheitsbilder, sodass wir unseren Patienten exzellente Medizin und Qualität bieten können. Jedes Jahr behandeln unsere 10.800 Mitarbeiter rund 300.400 Patienten an derzeit 26 Standorten in Deutschland und Großbritannien.

Unser Ziel ist es, jedem unserer Patienten ein spürbar besseres Leben zu ermöglichen. Dafür investieren wir im langjährigen Branchenvergleich überdurchschnittlich in unsere Mitarbeitenden und eine moderne Infrastruktur. Die gezielte Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzt/-innen, Physiotherapeut/-innen, Psycholog/-innen oder Selbsthilfegruppen ist Teil unseres Konzepts, um Patienten auch über den Klinikaufenthalt hinaus bestmöglich betreuen zu können.

Vorreiter in der Qualitätsmessung

Ein entscheidender Pfeiler unseres Erfolges ist die konsequente Qualitätsorientierung: Seit 1986, und damit sehr viel früher als andere, werten die Schön Kliniken Behandlungsergebnisse aus und leitet daraus über alle Standorte hinweg Verbesserungen für ihre Patienten ab. Zu diesem Zweck haben wir ein eigenes Messinstrument (den „Medical Quality and Excellence Index, kurz MedQEX) entwickelt, das die Qualität des Klinikaufenthalts auf drei Feldern prüft: Behandlungsqualität, Patientensicherheit und Patientenerlebnis.

Für uns steht an erster Stelle, welchen Gewinn unsere Patienten aus ihrer Behandlung ziehen. Optimierte Prozesse und genaue Datenauswertungen unterstützen dieses Ziel. Die Schön Kliniken erhalten für diese Vorgehensweise seit vielen Jahren große internationale Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Qualität in Zahlen

Nur 2,5 Prozent unserer Endo Aktiv Patienten benötigen nach ihrer Hüft-OP Fremdblut. Damit reduzieren wir das Risiko von Komplikationen. Bei konventioneller OP-Methode sind es mehr als 22 Prozent.