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Schön Klinik Hamburg Eilbek

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Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Ein Maximum an Sicherheit, eine nachhaltige Schmerz- und Angstfreiheit sowie ein Minimum an Nebenwirkungen oder Komplikationen während Ihrer gesamten operativen Versorgung: Das sind die Hauptaufgaben der Anästhesie und operativen Intensivmedizin. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten wir mit einem hoch qualifizierten Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften, unterstützt durch eine moderne medizintechnische Ausstattung mit Narkose- und Überwachungsgeräten.

Was uns besonders auszeichnet: Für Contergangeschädigte bieten wir eine individuell abgestimmte stationäre Schmerztherapie sowie ein spezielles Behandlungsangebot an.

Individuelle Narkose-Aufklärung und sichere Anästhesie – Ihre Betreuung rund um die Operation

Das erfahrene Anästhesistenteam begleitet Sie vor, während und nach Ihrer Operation. Um Ihren Gesundheitszustand korrekt einschätzen zu können, führt die Anästhesistin oder der Anästhesist mit Ihnen im Vorfeld in unserer Anästhesie-Sprechstunde oder in Ihrem Patientenzimmer ein persönliches Gespräch zur Narkose-Aufklärung. Falls Zusatzuntersuchungen notwendig werden, können diese veranlasst werden, um Ihre Sicherheit zu erhöhen. Gemeinsam mit Ihnen wählt die Anästhesistin oder der Anästhesist, basierend auf Ihrem Gesundheitszustand und Wunsch, das geeignetste Narkoseverfahren aus. Dies kann eine Vollnarkose oder eine Regionalanästhesie sein, eventuell auch eine Kombination beider Verfahren.

Die Regionalanästhesie bietet für viele Operationen Vorteile. Bei der Spinalanästhesie bekommen Sie nur ein Lokalanästhetikum, die Belastung des Körpers durch Medikamente ist gering. Während der Spinalanästhesie können Sie durch eine leichte Sedierung, ähnlich einer Narkose, schlafen oder Musik hören. Ist für den Eingriff eine Spinalanästhesie möglich, führen wir in 70 Prozent der Fälle diese Eingriffe so durch. Auch kann bei einer Vollnarkose eine zusätzliche sogenannte Periduralanästhesie sinnvoll sein. Sie erlaubt eine schmerzfreie Mobilisation, senkt die Komplikationsrate und kann Ihren Krankenhausaufenthalt verkürzen. Nach dem operativen Eingriff sorgen wir im Aufwachraum unter der ständigen Aufsicht von Anästhesie-Fachpflegekräften für eine gezielte Schmerzbehandlung, die speziell auf Ihre Operation abgestimmt ist. Eine eigenständige Schmerztherapie außerhalb des unmittelbaren Operations- und Klinikaufenthalts bieten wir nicht an.

Häufig gestellte Fragen zur Narkose und Anästhesie – Informationen für Patientinnen und Patienten der Schön Klinik Hamburg Eilbek

Vor Ihrem Eingriff führen eine Ärztin oder ein Arzt der Fachabteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerzmedizin ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Dabei erfassen wir Ihre Vorerkrankungen, Ihre aktuelle Medikation und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, alle Ihre Fragen zu stellen. Gemeinsam legen wir das für Sie passende Narkoseverfahren fest.

Im Aufklärungsgespräch informieren wir Sie ausführlich über die geplante Form der Narkose. Wir erfragen wichtige medizinische Informationen wie Vorerkrankungen, Allergien und frühere Narkoseerfahrungen und besprechen mögliche Nebenwirkungen. Auf Wunsch erhalten Sie eine Kopie der Unterlagen. Unser Ziel ist, dass Sie umfassend informiert und sicher in den Eingriff gehen.

Es ist vollkommen normal, vor einer Operation nervös oder ängstlich zu sein. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Sorgen und Fragen in Ruhe zu besprechen. Unser erfahrenes Team begleitet Sie einfühlsam durch den gesamten Ablauf und steht Ihnen jederzeit unterstützend zur Seite.

Die Nüchternheit vor einer Narkose ist entscheidend, um zu verhindern, dass Mageninhalt in die Lunge gelangt. Dies erhöht Ihre Sicherheit während des Eingriffs erheblich. Wir informieren Sie genau, bis wann Sie essen und trinken dürfen. In der Regel gilt: Bis sechs Stunden vor der Narkose dürfen Sie essen, bis zwei Stunden vorher klare Flüssigkeiten trinken. Bitte halten Sie diese Zeiten unbedingt ein.

Viele Medikamente können und sollen auch am Tag der Operation weiter eingenommen werden. Es gibt jedoch Ausnahmen, beispielsweise bei Blutverdünnern, bestimmten Diabetes- oder Blutdruckmedikamenten. Dies besprechen wir individuell mit Ihnen im Aufklärungsgespräch. Bitte bringen Sie eine aktuelle Medikamentenliste sowie – falls vorhanden – aktuelle Laborwerte und Befunde anderer Ärztinnen und Ärzte mit.

Eine akute Infektion kann die Narkose beeinflussen, insbesondere bei Husten oder Fieber. Bitte informieren Sie uns frühzeitig, wenn Sie sich krank fühlen. Gemeinsam entscheiden wir, ob der Eingriff wie geplant stattfinden kann. Ihre Sicherheit steht für uns immer an erster Stelle.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Allgemeinanästhesie (Vollnarkose), Rückenmarksanästhesie (Spinalanästhesie) und Regionalanästhesie. Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, hängt vom geplanten Eingriff, Ihrer Gesundheit und Ihrer Medikation ab. Wir beraten Sie individuell und berücksichtigen Ihre Wünsche. Häufig sind auch Kombinationen möglich.

Bei einer Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) schlafen Sie während der Operation und bekommen nichts mit. Bei einer Regionalanästhesie wird nur ein bestimmter Körperbereich betäubt, Sie können dabei wach bleiben oder auf Wunsch in einen leichten Schlaf versetzt werden. Beide Verfahren sind bewährt und sicher. Wir erläutern Ihnen gerne die jeweiligen Vor- und Nachteile für Ihre Situation.

Im Operationsbereich erhalten Sie zunächst Sauerstoff über eine Maske. Die Narkosemedikamente werden über eine Infusion in eine Vene verabreicht, sodass Sie innerhalb weniger Sekunden einschlafen. Während der Operation überwachen wir Ihre Atmung und Ihren Kreislauf kontinuierlich. Nach dem Eingriff werden Sie im Aufwachraum betreut und wachen dort langsam wieder auf.

Nein, während einer Vollnarkose nehmen Sie die Operation nicht bewusst wahr. Wir überwachen die Narkosetiefe kontinuierlich, um eine ausreichende Wirkung der Medikamente sicherzustellen.

Nach der Operation werden Sie im Aufwachraum engmaschig überwacht. Wir kontrollieren Ihre Atmung, Ihren Kreislauf und Ihr Wohlbefinden. Bei Bedarf erhalten Sie Schmerzmittel oder Medikamente gegen Übelkeit. Sobald Sie ausreichend wach sind, bieten wir Ihnen etwas Lutscheis an. Nach etwa ein bis zwei Stunden werden Sie auf die Station oder nach Hause verlegt.

Übelkeit nach einer Narkose kann auftreten, ist aber gut behandelbar. Bereits während der Narkoseeinleitung und -ausleitung erhalten Sie vorbeugend Medikamente. Sollte dennoch Übelkeit auftreten, verabreichen wir im Aufwachraum wirksame Mittel. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie in der Vergangenheit bereits starke Übelkeit nach einer Narkose hatten – dann können wir das Narkosekonzept gezielt anpassen.

Nach einer ambulanten Narkose sollten Sie sich am selben Tag nicht allein versorgen. Sie dürfen kein Fahrzeug führen und keine wichtigen Entscheidungen treffen. Eine erwachsene Begleitperson sollte Sie nach Hause bringen und für 24 Stunden betreuen. Wir erläutern Ihnen die Details gerne im persönlichen Gespräch. Sollte eine Übernachtung im Krankenhaus notwendig werden, informieren wir Sie rechtzeitig.

Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen können bis zum nächsten Tag anhalten. Daher empfehlen wir, sich am Operationstag zu schonen. Wann Sie wieder voll belastbar sind, hängt auch vom jeweiligen Eingriff ab. Wir beraten Sie hierzu individuell.

Ja, moderne Narkoseverfahren sind heute sehr sicher. Während der gesamten Operation werden Sie von einem erfahrenen Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften überwacht. Die Medikamente werden individuell dosiert und laufend angepasst, sodass Risiken und Reaktionen des Körpers sehr gut kontrolliert werden können.

Vorübergehende Verwirrtheit oder Konzentrationsstörungen können insbesondere bei älteren Patientinnen und Patienten auftreten. Langfristige Einschränkungen sind jedoch selten. Wir achten auf eine angemessene Narkosetiefe und messen diese kontinuierlich, um unnötig tiefe oder lange Narkosen zu vermeiden. Gerne informieren wir Sie im Aufklärungsgespräch ausführlich zu diesem Thema.

Intensivmedizin und Intensivstation in der Schön Klinik Hamburg Eilbek

Intensivmedizin in einer besonderen Situation

Wenn ein nahestehender Mensch auf der Intensivstation behandelt wird, ist das für Angehörige, aber auch für Patientinnen und Patienten oft mit Sorgen, Unsicherheit und vielen Fragen verbunden. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Orientierung geben, wichtige Informationen verständlich erklären und Ihnen zeigen, an wen Sie sich mit Ihren Fragen wenden können.

Was die Behandlung auf der Intensivstation bedeutet

Auf unserer interdisziplinären Intensivstation versorgen wir Patientinnen und Patienten mit schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungen, nach Unfällen oder nach größeren Operationen. Ziel ist es, lebenswichtige Körperfunktionen engmaschig zu überwachen, zu stabilisieren und – wenn möglich – wiederherzustellen. Dabei kommen moderne Überwachungs- und Therapieverfahren zum Einsatz. Die vielen Geräte, Monitore, Schläuche und Alarme können zunächst beunruhigend wirken, dienen jedoch der Sicherheit und der bestmöglichen Betreuung.

Für Patientinnen, Patienten und Angehörige da

Unser Team aus Ärztinnen und Ärzten, Pflegefachkräften sowie Therapeutinnen und Therapeuten ist rund um die Uhr für unsere Patientinnen und Patienten da. Gleichzeitig wissen wir, dass eine intensivmedizinische Behandlung auch für Angehörige sehr belastend sein kann. Deshalb möchten wir Ihnen nicht nur medizinische Abläufe näherbringen, sondern auch Orientierung im Alltag auf der Intensivstation geben – etwa zu Besuchen, Gesprächen mit dem Behandlungsteam und Unterstützungsangeboten. Im Anschluss finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur Intensivstation.

Häufige Fragen zur Intensivstation für Angehörige, Patientinnen und Patienten

Auf der Intensivstation behandeln wir Patientinnen und Patienten mit schweren oder lebensbedrohlichen Erkrankungen, nach Unfällen oder nach größeren Operationen. Eine Behandlung auf der Intensivstation ist dann notwendig, wenn lebenswichtige Körperfunktionen engmaschig überwacht, stabilisiert oder vorübergehend unterstützt werden müssen. Ziel der intensivmedizinischen Behandlung ist es, den Körper in einer akuten Situation bestmöglich zu entlasten und die Genesung zu fördern.

Auf unserer interdisziplinären Intensivstation arbeitet ein erfahrenes Team aus Pflegefachkräften, Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten eng zusammen. Dazu gehören je nach Bedarf zum Beispiel Physiotherapie oder Logopädie. Gemeinsam begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten mit hoher medizinischer Kompetenz, viel Erfahrung und einem wachen Blick für ihre individuelle Situation. Unser Team ist rund um die Uhr für die Patientinnen und Patienten da und auch für Angehörige ansprechbar.

Besuche auf der Intensivstation sind grundsätzlich jederzeit möglich. Idealerweise stimmen Sie Ihren Besuch kurz telefonisch mit uns ab. Als Orientierung eignet sich besonders die Zeit ab etwa 16:00 Uhr. Bitte kommen Sie möglichst zu zweit. Für viele Patientinnen und Patienten ist der Kontakt zu vertrauten Menschen sehr wichtig und kann auf der Intensivstation Halt und Orientierung geben. Bitte haben Sie Verständnis, wenn es durch Untersuchungen, Behandlungen oder Notfälle zu Wartezeiten oder kurzfristigen Besuchsunterbrechungen kommen kann.

Bitte desinfizieren Sie Ihre Hände beim Betreten und Verlassen der Intensivstation. In Einzelfällen sind zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich, über die wir Sie vor Ort informieren. Wenn Sie selbst erkrankt sind, bitten wir Sie, uns vor Ihrem Besuch auf der Intensivstation Bescheid zu geben. So helfen Sie mit, unsere Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schützen.

Ja, Kinder sind auf unserer Intensivstation grundsätzlich willkommen. Gerade für erkrankte Eltern, Großeltern oder Geschwister kann der Kontakt zu Kindern sehr wertvoll sein. Wichtig ist, Kinder altersgerecht auf den Besuch auf der Intensivstation vorzubereiten, denn die Umgebung mit Geräten, Monitoren und Schläuchen kann zunächst ungewohnt oder beunruhigend wirken. Unser Team unterstützt Sie dabei gerne. Bitte stimmen Sie einen Besuch von Kindern möglichst vorab mit uns ab, damit wir den Besuch gemeinsam gut vorbereiten können.

Wenn Sie Fragen zum Gesundheitszustand Ihres Angehörigen haben, stehen Ihnen unsere Mitarbeitenden gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Um Informationen auf der Intensivstation klar und verlässlich weiterzugeben und Missverständnisse zu vermeiden, bitten wir Familien häufig darum, eine feste Ansprechpartnerin oder einen festen Ansprechpartner zu benennen. Bitte beachten Sie, dass es aufgrund des Schichtsystems zu wechselnden Ansprechpersonen im Behandlungsteam kommen kann.

Ihre Nähe kann für Ihren Angehörigen auf der Intensivstation sehr wertvoll sein. Sie können mit ihm sprechen, seine Hand halten oder persönliche Dinge wie Fotos, eine Brille oder ein Hörgerät mitbringen. Auch vertraute Gegenstände können Sicherheit und Orientierung geben. Auf Schnittblumen und Wertgegenstände bitten wir zu verzichten. Auch wenn ein Mensch schläft oder nicht sichtbar reagiert, können vertraute Stimmen und Berührungen oft wahrgenommen werden. Wenn Sie unsicher sind, was auf der Intensivstation im Einzelfall hilfreich ist, sprechen Sie unser Team gerne an.

Eine intensivmedizinische Behandlung ist oft auch für Angehörige sehr belastend. Wenn Sie Fragen, Sorgen oder Gesprächsbedarf haben, sprechen Sie uns bitte an. Wir sind auch für Sie da. Auf Wunsch vermitteln wir Ihnen Kontakte zur Krankenhausseelsorge oder zu weiteren Unterstützungsangeboten in unserem Haus. Wichtig ist auch, auf sich selbst zu achten, sich Auszeiten zu nehmen und Unterstützung anzunehmen.

Die technische Umgebung auf der Intensivstation kann zunächst beunruhigend wirken. Geräte, Monitore, Schläuche und Alarme dienen jedoch der Sicherheit und der engmaschigen Überwachung. So können wir auf der Intensivstation wichtige Körperfunktionen laufend beobachten und bei Bedarf schnell reagieren. Je nach Situation kommen auch unterstützende Verfahren wie Beatmung, kreislaufunterstützende Medikamente oder Nierenersatzverfahren zum Einsatz. Gern erklären wir Ihnen vor Ort, welche Geräte und Maßnahmen im individuellen Fall notwendig sind.

Der Begriff „künstliches Koma“ beschreibt einen medikamentös herbeigeführten schlafähnlichen Zustand auf der Intensivstation. Patientinnen und Patienten erhalten dabei Medikamente, die sie schlafen lassen oder stark beruhigen. Das kann notwendig sein, um Schmerzen zu lindern, den Körper zu entlasten oder bestimmte Behandlungen auf der Intensivstation, zum Beispiel eine Beatmung, zu ermöglichen. Die Tiefe dieser Sedierung wird regelmäßig überprüft und an die jeweilige Situation angepasst.Was bedeutet künstliche Beatmung auf der Intensivstation?

Bei einer künstlichen Beatmung auf der Intensivstation wird die Atmung durch ein Gerät unterstützt oder vorübergehend ganz übernommen. Das ist dann notwendig, wenn die Lunge oder der Körper im Moment nicht ausreichend selbst arbeiten können. Ziel der Beatmung auf der Intensivstation ist es, den Organismus zu entlasten und ihm Zeit zur Erholung zu geben. Sobald es medizinisch möglich ist, wird die Unterstützung schrittweise reduziert.

Ihre Karriere in der Anästhesiologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek

Sie möchten Ihre Weiterbildung in der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin oder Schmerztherapie beginnen oder fortsetzen? Dann sind Sie im Fachzentrum für Anästhesiologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek genau richtig.

Wir suchen engagierte Weiterbildungsassistentinnen und Weiterbildungsassistenten sowie Fachärztinnen und Fachärzte, die unser Team verstärken möchten. Bewerben Sie sich initiativ und werden Sie Teil einer der größten und modernsten Kliniken Hamburgs.

Ihr Einstieg bei uns ist unkompliziert:
Nach Ihrer Kontaktaufnahme laden wir Sie gerne zu einer persönlichen Hospitation ein. So erhalten Sie einen authentischen Einblick in unser Team, unsere Arbeitsweise sowie das breite klinische, intensiv- und notfallmedizinische Spektrum der Schön Klinik Hamburg Eilbek.

Strukturierte und transparente Weiterbildung:
Ein zentraler Schwerpunkt unseres Fachzentrums ist eine strukturierte, verlässliche und transparent organisierte Weiterbildung. Unsere Weiterbildungskonzepte sind klar definiert, eLogbuch-basiert und orientieren sich an der aktuellen Weiterbildungsordnung.

Ihre Vorteile bei uns:

  • Breites klinisches Spektrum in Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
  • Strukturierte Weiterbildung mit persönlicher Betreuung
  • Moderne Arbeitsumgebung und engagiertes Team
  • Möglichkeit zur Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin

Weiterbildungscurricula zum Download:
Die aktuellen Weiterbildungscurricula für Anästhesiologie sowie für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin finden Sie hier als Download.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Bei Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit steht Ihnen das Team der Schön Klinik Hamburg Eilbek jederzeit gerne zur Verfügung.

Bewerbung und Karriere in der Anästhesie: FAQ für Ärztinnen und Ärzte

Neue Kolleginnen und Kollegen werden bei uns schrittweise und eng begleitet eingearbeitet. In den ersten Wochen arbeiten Sie gemeinsam mit erfahrenen Fachärztinnen, Fachärzten, Oberärztinnen und Oberärzten. Ziel ist ein sicherer Kompetenzaufbau mit zunehmender Eigenständigkeit. Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Außerhalb der Regelarbeitszeit besteht eine klare fachärztliche Hintergrundstruktur. Es ist jederzeit fachärztliche Unterstützung verfügbar, sodass Sie sich auch in anspruchsvollen Situationen auf erfahrene Kolleginnen und Kollegen verlassen können.

Ja, die Weiterbildung erfolgt nach einem klaren, schriftlichen Curriculum mit definierten Rotationen, externen Hospitationen und festgelegten Lernzielen. Fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten – insbesondere in den Bereichen Regionalanästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin – werden durch regelmäßige Fortbildungen vertieft und schrittweise aufgebaut. Mehr Informationen dazu oben.

Die Regionalanästhesie ist ein zentraler Bestandteil unserer Fachabteilung und der Weiterbildung. Sie erlernen die verschiedenen Verfahren schrittweise unter Anleitung, einschließlich moderner Ultraschalltechniken. Für rückenmarksnahe Verfahren steht Ihnen ein realistisches Trainings-Phantom zur Verfügung. Mit zunehmender Erfahrung übernehmen Sie eigenständig Blockaden. Zusätzlich erhalten Sie pro Jahr zehn bezahlte Fortbildungstage, die Sie nach Ihren individuellen Wünschen einsetzen können.

Regelmäßiges Feedback ist fest in unserem Ausbildungskonzept verankert. Neben den morgendlichen Frühbesprechungen und direkter Rückmeldung im Arbeitsalltag finden strukturierte Gespräche zur Entwicklung und Zielplanung statt. So können Ihre Fortschritte optimal begleitet werden. Auch Ihre Wünsche zu Rotationen werden dabei berücksichtigt.

Ja, neue ärztliche Kolleginnen und Kollegen erhalten feste, erfahrene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Team. Unser Mentoring-Programm unterstützt Sie sowohl in Ihrer fachlichen als auch persönlichen Eingewöhnungsphase. So möchten wir Ihnen den Einstieg und die Integration ins Team so angenehm wie möglich gestalten.

Nach Ihrer Online-Bewerbung über unser Bewerber-Portal melden wir uns zeitnah bei Ihnen zurück. Häufig laden wir Sie zunächst zu einer Hospitation ein, die wir nach Möglichkeit direkt mit einem persönlichen Gespräch mit dem Chefarzt verbinden. So können Sie sich ein umfassendes Bild von unserem Team, unserer Arbeitsweise und Ihren Entwicklungsperspektiven machen. Ihre Fragen beantworten wir gerne auch vorab per E-Mail nach Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular.

Unsere Spezialisten für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Friedrich Weber, MHBA
CHEFARZT

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Friedrich Weber, MHBA

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Notfallmedizin
Intensivmedizin
Palliativmedizin
Klinische Akut- und Notfallmedizin

Dr. Klaus Nottelmann
LEITENDER ARZT

Dr. Klaus Nottelmann

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildung:
Notfallmedizin

Zusatz-Qualifikationen:
Leitender Notarzt
OP-Manager (IHK)
ATLS Provider

Roland Stephan
LEITENDER OBERARZT

Roland Stephan

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Intensivmedizin
Notfallmedizin
Palliativmedizin

Zusatz-Qualifikationen:
ABS-Experte
ACLS-Instructor
 

Lars Baumann
OBERARZT

Lars Baumann

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildung:
Intensivmedizin
 

Dr. Nils Dibbern, MHBA
OBERARZT

Dr. Nils Dibbern, MHBA

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Notfallmedizin
Intensivmedizin
Spezielle Schmerztherapie
Palliativmedizin

Zusatz-Qualifikationen:
Leitender Notarzt
ACLS und ATLS Provider
DEGUM I

Dr. Thomas Friebe
OBERARZT

Dr. Thomas Friebe

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildung:
Intensivmedizin
 

Matthias Hansel
OBERARZT

Matthias Hansel

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Notfallmedizin
Intensivmedizin

Nina-C. Neumann
OBERÄRZTIN

Nina-C. Neumann

Fachärztin für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Intensivmedizin
Notfallmedizin

Rebecca Payer
OBERÄRZTIN

Rebecca Payer

Fachärztin für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Intensivmedizin
Notfallmedizin


Zusatz-Qualifikationen:
ACLS und PALS Instructorin
Traumamangement Instructorin

Dr. Thomas Sander, EDAIC
OBERARZT

Dr. Thomas Sander, EDAIC

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Intensivmedizin
Notfallmedizin

Zusatz-Qualifikationen:
DEGUM I
ACLS, ATLS und PALS Provider

Frank Sander
OBERARZT

Frank Sander

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Notfallmedizin
Intensivmedizin

Zusatz-Qualifikationen:
ACLS und ATLS Provider
 

Julia Schade
OBERÄRZTIN

Julia Schade

Fachärztin für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen:
Notfallmedizin
Intensivmedizin
 

Fachärztinnen und Fachärzte

S. Beutel — ZWB Notfallmedizin, ÄLRD
Dr. J. C. Soto — ZWB Notfallmedizin
Dr. I. Christensen — ZWB Notfallmedizin
C. Daniel — ZWB Notfallmedizin
Dr. A. Dobinsky — ZWB Notfallmedizin, Intensivmedizin
C. Enzenauer — ZWB Notfallmedizin, Intensivmedizin , ACLS/PALS Provider
D. Frommann — ZWB Notfallmedizin
Dr. A. Jirasek
Dr. P. Keller — ZWB Notfallmedizin
F. Pellnitz
S. Rehm
Dr. E. Romswinkel — ZWB Notfallmedizin
Dr. S. Schenk — ZWB Notfallmedizin, ACLS Provider
Dr. C. Schwachulla — ZWB Notfallmedizin, Intensivmedizin
Dr. A. Singh — ZWB Notfallmedizin
S. Solymár — ZWB Notfallmedizin

 

Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung

M. L. Andresen
V. Böhmer 
L. Broszeit 
C. Burfeindt, ACLS Provider
N. Deutscher 
Y. Eiselt, ACLS Provider
J. Esquivel 
J. Fischbuch, ACLS Provider 
M. Hammerschmidt, ACLS Provider
N. Häringer
Dr. S. Herzog
A. Hinrichs 
H. Kessler, ATLS Provider
S. Klempt
Dr. A. Klimovitskii
Dr. L. Krieglstein
H. Mascolo
Dr. G. Meyer, ZWB Notfallmedizin, ACLS Provider
H. Piesche
M. Prus
M. Schwepcke
S. Shafiei

Kompetente Ansprechpersonen

Sie haben Fragen oder interessieren sich für unser Behandlungsangebot? Bitte kontaktieren Sie uns!

Junge Frau mit langen braunen Haaren lächelt, trägt Headset und sitzt am Schreibtisch vor Computerbildschirm im Büro

Anästhesie-Sprechstunde

Die Anästhesie-Vorbesprechung zu Ihrer OP findet montags bis freitags zwischen 07:30 und 15:45 Uhr statt.

Spezielle Sprechstunde für Contergan-Geschädigte

Bitte kontaktieren Sie uns für das spezielle Behandlunsgangebot für Contergan-Geschädigte.

Termine ausschließlich nach Vereinbarung.