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Schön Klinik Hamburg Eilbek

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Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Ein Maximum an Sicherheit, eine nachhaltige Schmerz- und Angstfreiheit sowie ein Minimum an Nebenwirkungen oder Komplikationen während Ihrer gesamten operativen Versorgung: Das sind die Hauptaufgaben der Anästhesie und operativen Intensivmedizin. Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten wir mit einem hoch qualifizierten Team aus Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegekräften, unterstützt durch eine moderne medizintechnische Ausstattung mit Narkose- und Überwachungsgeräten.

Was uns besonders auszeichnet: Für Contergangeschädigte bieten wir eine individuell abgestimmte stationäre Schmerztherapie sowie ein spezielles Behandlungsangebot an.

Medizinisches Personal legt Patientin auf OP-Liege eine Beatmungsmaske an, Vorbereitung zur Anästhesie

Schonende Narkoseformen und individuelle Schmerztherapie

Das erfahrene Anästhesistenteam begleitet Sie vor, während und nach Ihrer Operation. Um Ihren Gesundheitszustand korrekt einschätzen zu können, führt die Anästhesistin oder der Anästhesist mit Ihnen im Vorfeld in unserer Anästhesie-Sprechstunde oder in Ihrem Patientenzimmer ein persönliches Gespräch zur Narkose-Aufklärung. Falls Zusatzuntersuchungen notwendig werden, können diese veranlasst werden, um Ihre Sicherheit zu erhöhen. Gemeinsam mit Ihnen wählt die Anästhesistin oder der Anästhesist, basierend auf Ihrem Gesundheitszustand und Wunsch, das geeignetste Narkoseverfahren aus. Dies kann eine Vollnarkose oder eine Regionalanästhesie sein, eventuell auch eine Kombination beider Verfahren.

Die Regionalanästhesie bietet für viele Operationen Vorteile. Bei der Spinalanästhesie bekommen Sie nur ein Lokalanästhetikum, die Belastung des Körpers durch Medikamente ist gering. Während der Spinalanästhesie können Sie durch eine leichte Sedierung, ähnlich einer Narkose, schlafen oder Musik hören. Ist für den Eingriff eine Spinalanästhesie möglich, führen wir in 70 Prozent der Fälle diese Eingriffe so durch. Auch kann bei einer Vollnarkose eine zusätzliche sogenannte Periduralanästhesie sinnvoll sein. Sie erlaubt eine schmerzfreie Mobilisation, senkt die Komplikationsrate und kann Ihren Krankenhausaufenthalt verkürzen. Nach dem operativen Eingriff wird die Schmerztherapie direkt im Aufwachraum unter der ständigen Aufsicht von Anästhesie-Fachpflegekräften weitergeführt.

Häufig gestellte Fragen zur Narkose und Anästhesie – Informationen für Patientinnen und Patienten der Schön Klinik Hamburg Eilbek

Vor Ihrem Eingriff führen eine Ärztin oder ein Arzt der Fachabteilung für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerzmedizin ein persönliches Gespräch mit Ihnen. Dabei erfassen wir Ihre Vorerkrankungen, Ihre aktuelle Medikation und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Sie haben selbstverständlich die Möglichkeit, alle Ihre Fragen zu stellen. Gemeinsam legen wir das für Sie passende Narkoseverfahren fest.

Im Aufklärungsgespräch informieren wir Sie ausführlich über die geplante Form der Narkose. Wir erfragen wichtige medizinische Informationen wie Vorerkrankungen, Allergien und frühere Narkoseerfahrungen und besprechen mögliche Nebenwirkungen. Auf Wunsch erhalten Sie eine Kopie der Unterlagen. Unser Ziel ist, dass Sie umfassend informiert und sicher in den Eingriff gehen.

Es ist vollkommen normal, vor einer Operation nervös oder ängstlich zu sein. Wir nehmen uns Zeit, Ihre Sorgen und Fragen in Ruhe zu besprechen. Unser erfahrenes Team begleitet Sie einfühlsam durch den gesamten Ablauf und steht Ihnen jederzeit unterstützend zur Seite.

Die Nüchternheit vor einer Narkose ist entscheidend, um zu verhindern, dass Mageninhalt in die Lunge gelangt. Dies erhöht Ihre Sicherheit während des Eingriffs erheblich. Wir informieren Sie genau, bis wann Sie essen und trinken dürfen. In der Regel gilt: Bis sechs Stunden vor der Narkose dürfen Sie essen, bis zwei Stunden vorher klare Flüssigkeiten trinken. Bitte halten Sie diese Zeiten unbedingt ein.

Viele Medikamente können und sollen auch am Tag der Operation weiter eingenommen werden. Es gibt jedoch Ausnahmen, beispielsweise bei Blutverdünnern, bestimmten Diabetes- oder Blutdruckmedikamenten. Dies besprechen wir individuell mit Ihnen im Aufklärungsgespräch. Bitte bringen Sie eine aktuelle Medikamentenliste sowie – falls vorhanden – aktuelle Laborwerte und Befunde anderer Ärztinnen und Ärzte mit.

Eine akute Infektion kann die Narkose beeinflussen, insbesondere bei Husten oder Fieber. Bitte informieren Sie uns frühzeitig, wenn Sie sich krank fühlen. Gemeinsam entscheiden wir, ob der Eingriff wie geplant stattfinden kann. Ihre Sicherheit steht für uns immer an erster Stelle.

Grundsätzlich unterscheiden wir zwischen Allgemeinanästhesie (Vollnarkose), Rückenmarksanästhesie (Spinalanästhesie) und Regionalanästhesie. Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, hängt vom geplanten Eingriff, Ihrer Gesundheit und Ihrer Medikation ab. Wir beraten Sie individuell und berücksichtigen Ihre Wünsche. Häufig sind auch Kombinationen möglich.

Bei einer Allgemeinanästhesie (Vollnarkose) schlafen Sie während der Operation und bekommen nichts mit. Bei einer Regionalanästhesie wird nur ein bestimmter Körperbereich betäubt, Sie können dabei wach bleiben oder auf Wunsch in einen leichten Schlaf versetzt werden. Beide Verfahren sind bewährt und sicher. Wir erläutern Ihnen gerne die jeweiligen Vor- und Nachteile für Ihre Situation.

Im Operationsbereich erhalten Sie zunächst Sauerstoff über eine Maske. Die Narkosemedikamente werden über eine Infusion in eine Vene verabreicht, sodass Sie innerhalb weniger Sekunden einschlafen. Während der Operation überwachen wir Ihre Atmung und Ihren Kreislauf kontinuierlich. Nach dem Eingriff werden Sie im Aufwachraum betreut und wachen dort langsam wieder auf.

Nein, während einer Vollnarkose nehmen Sie die Operation nicht bewusst wahr. Wir überwachen die Narkosetiefe kontinuierlich, um eine ausreichende Wirkung der Medikamente sicherzustellen.

Nach der Operation werden Sie im Aufwachraum engmaschig überwacht. Wir kontrollieren Ihre Atmung, Ihren Kreislauf und Ihr Wohlbefinden. Bei Bedarf erhalten Sie Schmerzmittel oder Medikamente gegen Übelkeit. Sobald Sie ausreichend wach sind, bieten wir Ihnen etwas Lutscheis an. Nach etwa ein bis zwei Stunden werden Sie auf die Station oder nach Hause verlegt.

Übelkeit nach einer Narkose kann auftreten, ist aber gut behandelbar. Bereits während der Narkoseeinleitung und -ausleitung erhalten Sie vorbeugend Medikamente. Sollte dennoch Übelkeit auftreten, verabreichen wir im Aufwachraum wirksame Mittel. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie in der Vergangenheit bereits starke Übelkeit nach einer Narkose hatten – dann können wir das Narkosekonzept gezielt anpassen.

Nach einer ambulanten Narkose sollten Sie sich am selben Tag nicht allein versorgen. Sie dürfen kein Fahrzeug führen und keine wichtigen Entscheidungen treffen. Eine erwachsene Begleitperson sollte Sie nach Hause bringen und für 24 Stunden betreuen. Wir erläutern Ihnen die Details gerne im persönlichen Gespräch. Sollte eine Übernachtung im Krankenhaus notwendig werden, informieren wir Sie rechtzeitig.

Müdigkeit oder Konzentrationsstörungen können bis zum nächsten Tag anhalten. Daher empfehlen wir, sich am Operationstag zu schonen. Wann Sie wieder voll belastbar sind, hängt auch vom jeweiligen Eingriff ab. Wir beraten Sie hierzu individuell.

Ja, moderne Narkoseverfahren sind heute sehr sicher. Während der gesamten Operation werden Sie von einem erfahrenen Team aus Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften überwacht. Die Medikamente werden individuell dosiert und laufend angepasst, sodass Risiken und Reaktionen des Körpers sehr gut kontrolliert werden können.

Vorübergehende Verwirrtheit oder Konzentrationsstörungen können insbesondere bei älteren Patientinnen und Patienten auftreten. Langfristige Einschränkungen sind jedoch selten. Wir achten auf eine angemessene Narkosetiefe und messen diese kontinuierlich, um unnötig tiefe oder lange Narkosen zu vermeiden. Gerne informieren wir Sie im Aufklärungsgespräch ausführlich zu diesem Thema.

Ihre Karriere in der Anästhesiologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek

Sie möchten Ihre Weiterbildung in der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin oder Schmerztherapie beginnen oder fortsetzen? Dann sind Sie im Fachzentrum für Anästhesiologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek genau richtig.

Wir suchen engagierte Weiterbildungsassistentinnen und Weiterbildungsassistenten sowie Fachärztinnen und Fachärzte, die unser Team verstärken möchten. Bewerben Sie sich initiativ und werden Sie Teil einer der größten und modernsten Kliniken Hamburgs.

Ihr Einstieg bei uns ist unkompliziert:
Nach Ihrer Kontaktaufnahme laden wir Sie gerne zu einer persönlichen Hospitation ein. So erhalten Sie einen authentischen Einblick in unser Team, unsere Arbeitsweise sowie das breite klinische, intensiv- und notfallmedizinische Spektrum der Schön Klinik Hamburg Eilbek.

Strukturierte und transparente Weiterbildung:
Ein zentraler Schwerpunkt unseres Fachzentrums ist eine strukturierte, verlässliche und transparent organisierte Weiterbildung. Unsere Weiterbildungskonzepte sind klar definiert, eLogbuch-basiert und orientieren sich an der aktuellen Weiterbildungsordnung.

Ihre Vorteile bei uns:

  • Breites klinisches Spektrum in Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie
  • Strukturierte Weiterbildung mit persönlicher Betreuung
  • Moderne Arbeitsumgebung und engagiertes Team
  • Möglichkeit zur Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin

Weiterbildungscurricula zum Download:
Die aktuellen Weiterbildungscurricula für Anästhesiologie sowie für die Zusatz-Weiterbildung Intensivmedizin finden Sie hier als Download.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
Bei Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit steht Ihnen das Team der Schön Klinik Hamburg Eilbek jederzeit gerne zur Verfügung.

Bewerbung und Karriere in der Anästhesie: FAQ für Ärztinnen und Ärzte

Neue Kolleginnen und Kollegen werden bei uns schrittweise und eng begleitet eingearbeitet. In den ersten Wochen arbeiten Sie gemeinsam mit erfahrenen Fachärztinnen, Fachärzten, Oberärztinnen und Oberärzten. Ziel ist ein sicherer Kompetenzaufbau mit zunehmender Eigenständigkeit. Feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Außerhalb der Regelarbeitszeit besteht eine klare fachärztliche Hintergrundstruktur. Es ist jederzeit fachärztliche Unterstützung verfügbar, sodass Sie sich auch in anspruchsvollen Situationen auf erfahrene Kolleginnen und Kollegen verlassen können.

Ja, die Weiterbildung erfolgt nach einem klaren, schriftlichen Curriculum mit definierten Rotationen, externen Hospitationen und festgelegten Lernzielen. Fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten – insbesondere in den Bereichen Regionalanästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin – werden durch regelmäßige Fortbildungen vertieft und schrittweise aufgebaut. Mehr Informationen dazu oben.

Die Regionalanästhesie ist ein zentraler Bestandteil unserer Fachabteilung und der Weiterbildung. Sie erlernen die verschiedenen Verfahren schrittweise unter Anleitung, einschließlich moderner Ultraschalltechniken. Für rückenmarksnahe Verfahren steht Ihnen ein realistisches Trainings-Phantom zur Verfügung. Mit zunehmender Erfahrung übernehmen Sie eigenständig Blockaden. Zusätzlich erhalten Sie pro Jahr zehn bezahlte Fortbildungstage, die Sie nach Ihren individuellen Wünschen einsetzen können.

Regelmäßiges Feedback ist fest in unserem Ausbildungskonzept verankert. Neben den morgendlichen Frühbesprechungen und direkter Rückmeldung im Arbeitsalltag finden strukturierte Gespräche zur Entwicklung und Zielplanung statt. So können Ihre Fortschritte optimal begleitet werden. Auch Ihre Wünsche zu Rotationen werden dabei berücksichtigt.

Ja, neue ärztliche Kolleginnen und Kollegen erhalten feste, erfahrene Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner im Team. Unser Mentoring-Programm unterstützt Sie sowohl in Ihrer fachlichen als auch persönlichen Eingewöhnungsphase. So möchten wir Ihnen den Einstieg und die Integration ins Team so angenehm wie möglich gestalten.

Nach Ihrer Online-Bewerbung über unser Bewerber-Portal melden wir uns zeitnah bei Ihnen zurück. Häufig laden wir Sie zunächst zu einer Hospitation ein, die wir nach Möglichkeit direkt mit einem persönlichen Gespräch mit dem Chefarzt verbinden. So können Sie sich ein umfassendes Bild von unserem Team, unserer Arbeitsweise und Ihren Entwicklungsperspektiven machen. Ihre Fragen beantworten wir gerne auch vorab per E-Mail nach Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular.

Unsere Spezialisten für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Friedrich Weber, MHBA
CHEFARZT

Prof. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Friedrich Weber, MHBA

Facharzt für Anästhesiologie

Zusatz-Weiterbildungen
Notfallmedizin
Intensivmedizin
Palliativmedizin
Klinische Akut- und Notfallmedizin

Dr. Klaus Nottelmann
LEITENDER ARZT

Dr. Klaus Nottelmann

Facharzt für Anästhesiologie
OP-Manager (IHK)
Zusatzbezeichnung Rettungsmedizin
Leitender Notarzt

Roland Stephan
LEITENDER OBERARZT

Roland Stephan

Facharzt für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

Dr. Nils Dibbern, MHBA
OBERARZT

Dr. Nils Dibbern, MHBA

Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Zusatzbezeichnung Spezielle Schmerztherapie
Zusatzbezeichnung Spezielle Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung Palliativmedizin

Dr. Thomas Friebe
OBERARZT

Dr. Thomas Friebe

Facharzt für Anästhesie
Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Matthias Hansel
OBERARZT

Matthias Hansel

Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung Anästhesiologische Intensivmedizin
Fachkunde "Arzt im Rettungsdienst"

Nina-C. Neumann
OBERÄRZTIN

Nina-C. Neumann

Fachärztin für Anästhesie

Zusatzbezeichnung spezielle Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Rebecca Payer
OBERÄRZTIN

Rebecca Payer

Fachärztin für Anästhesiologie
Zusatzweiterbildung Notfallmedizin Zusatzbezeichnung spezielle Intensivmedizin
Zusatzqualifikation:
Instruktorin der AHA für ACLS und PALS am IfN
Instruktorin für Traumamanagement Schockraum am IfN

Dr. Thomas Sander, EDAIC
OBERARZT

Dr. Thomas Sander, EDAIC

Facharzt für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung Notfallmedizin

Frank Sander
OBERARZT

Frank Sander

Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: spezielle Intensivmedizin, Notfallmedizin
Zusatzqualifikation: ATLS Provider
 

Julia Schade
OBERÄRZTIN

Julia Schade

Fachärztin für Anästhesiologie
Zusatzbezeichnung: Intensivmedizin
Zusatzbezeichnung: Notfallmedizin

Das weitere ärztliche Team

David Beckmann              FA Notfall

Sven Beutel                       FA Notfall, ÄLRD

Dr. Juan Cano Soto         FA Notfall

Dr. Ilka Christensen         FÄ Notfall

Caspar Daniel                  FA Notfall

Dr. Alexandra Dobinsky  FÄ Notfall, Intensiv

Christin Enzenauer         FÄ Notfall, Intensiv

Dirk Frommann               FA Notfall

Anne Jirasek                   FÄ

Felix Pellnitz                    FA

Sieglinde Rehm               FA Notfall

Dr. Eva Romswinkel        FÄ Notfall

Dr. Stefan Schenk           FA Notfall

Dr. Caroline Schwachulla FÄ Notfall, Intensiv

Dr. Anna Singh                 FÄ Notfall

 

Ärztinnen/Ärzte in Weiterbildung

Victoria Böhmer 

Lara Broszeit 

Christian Burfeindt

Kian Deheshwar

Navina Deutscher 

Yvonne Eiselt

Javier Esquivel 

Julia Fischbuch 

Nicole Häringer

Alexander Hinrichs 

Hans Kessler

Sebastian Klempt

Dr. Lisa Krieglstein

Hannah Mascolo

Dr. Gwendolyn Meyer

Adina Pfeil

Hanka Piesche

Maxim Prus

Maximilian Schwepcke

Sina Shafiei

Kompetente Ansprechpersonen

Sie haben Fragen oder interessieren sich für unser Behandlungsangebot? Bitte kontaktieren Sie uns!

Junge Frau mit langen braunen Haaren lächelt, trägt Headset und sitzt am Schreibtisch vor Computerbildschirm im Büro

Anästhesie-Sprechstunde

Die Anästhesie-Vorbesprechung zu Ihrer OP findet montags bis freitags zwischen 8:30 und 15:45 Uhr statt.

Spezielle Sprechstunde für Contergan-Geschädigte

Bitte kontaktieren Sie uns für das spezielle Behandlunsgangebot für Contergan-Geschädigte.

Termine ausschließlich nach Vereinbarung.