Dr. Thomas Hölting
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Klinische Akut- und Notfallmedizin
Intensivmedizin, Notarzt (ehemals Notfallmedizin)
Somnologie
Nach einer schweren Erkrankung, einer Operation oder einem Unfall ist eine künstliche Beatmung auf der Intensivstation oft lebenswichtig. Wenn sich der Gesundheitszustand stabilisiert, beginnt ein entscheidender nächster Schritt: das pneumologische Weaning, also die schrittweise Entwöhnung vom Beatmungsgerät bei internistischen und pneumologischen Krankheitsbildern. In der Pneumologie der Schön Klinik Hamburg Eilbek begleiten erfahrene Spezialistinnen und Spezialisten Patientinnen und Patienten auf diesem Weg zurück zur selbstständigen Atmung.
Das Ziel des pneumologischen Weanings ist es, die Atemmuskulatur wieder zu stärken und die Eigenatmung behutsam zu fördern. Während einer längeren Beatmung wird insbesondere das Zwerchfell nur wenig beansprucht und verliert dadurch an Kraft. Deshalb erfolgt die Entwöhnung nicht abrupt, sondern in individuell abgestimmten Schritten, die Sicherheit und Belastbarkeit gleichermaßen berücksichtigen.
Der Begriff Weaning stammt aus dem Englischen und bedeutet „Entwöhnung“. In der Intensiv- und Beatmungsmedizin beschreibt pneumologisches Weaning den Prozess, bei dem Patientinnen und Patienten nach einer künstlichen Beatmung wieder lernen, selbstständig zu atmen. Sobald dies stabil gelingt, kann der Beatmungsschlauch entfernt werden. Dieser Schritt wird medizinisch als Extubation bezeichnet.
In der Schön Klinik Hamburg Eilbek ist das pneumologische Weaning ein fester Bestandteil der intensivmedizinischen Versorgung bei internistischen Grunderkrankungen. Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie Therapeutinnen und Therapeuten arbeiten dabei eng zusammen, um den Entwöhnungsprozess individuell an die jeweilige Erkrankung und den Zustand der Betroffenen anzupassen.
Der Begriff Weaning stammt aus dem Englischen und bedeutet „Entwöhnung“. In der Intensiv- und Beatmungsmedizin beschreibt pneumologisches Weaning den Prozess, bei dem Patientinnen und Patienten nach einer künstlichen Beatmung wieder lernen, selbstständig zu atmen. Sobald dies stabil gelingt, kann der Beatmungsschlauch entfernt werden. Dieser Schritt wird medizinisch als Extubation bezeichnet.
In der Schön Klinik Hamburg Eilbek ist das pneumologische Weaning ein fester Bestandteil der intensivmedizinischen Versorgung bei internistischen Grunderkrankungen. Ärztinnen und Ärzte, Pflegekräfte sowie Therapeutinnen und Therapeuten arbeiten dabei eng zusammen, um den Entwöhnungsprozess individuell an die jeweilige Erkrankung und den Zustand der Betroffenen anzupassen.
Ein längeres pneumologisches Weaning ist vor allem dann erforderlich, wenn Patientinnen und Patienten über mehrere Tage oder Wochen beatmet wurden. Das kann unter anderem bei schweren Lungenerkrankungen, nach einer Pneumonie, bei COPD, bei Herzinsuffizienz oder nach komplexen internistischen Krankheitsverläufen der Fall sein.
Bevor das pneumologische Weaning beginnt, müssen wichtige Voraussetzungen erfüllt sein. Die auslösende Erkrankung sollte weitgehend überstanden sein, der Kreislauf muss stabil sein und die Lunge ausreichend Sauerstoff aufnehmen können. Zudem sollte die Patientin oder der Patient wach genug sein, um einfache Anweisungen zu befolgen und erste eigene Atembewegungen zu zeigen.
Die Dauer des pneumologischen Weanings ist individuell sehr unterschiedlich. In manchen Fällen gelingt die Entwöhnung innerhalb weniger Tage. Wenn eine lange Beatmungszeit, eine schwere Grunderkrankung oder zusätzliche Belastungen vorliegen, kann der Prozess auch mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Ein strukturierter Tagesablauf mit gezielten Atemübungen und angepassten Ruhephasen unterstützt die Behandlung zusätzlich.
Gerade in der Pneumologie und Beatmungsmedizin der Schön Klinik Hamburg Eilbek wird großer Wert darauf gelegt, die Therapie an die persönliche Belastbarkeit und die medizinischen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten anzupassen.
Rückschläge sind beim pneumologischen Weaning nicht ungewöhnlich. Nach längerer Beatmung ist die Atemmuskulatur oft schnell erschöpft. Deshalb werden während des gesamten Prozesses wichtige Werte wie Herzfrequenz, Blutdruck und Sauerstoffgehalt im Blut engmaschig überwacht. Wenn das selbstständige Atmen noch nicht ausreichend stabil ist, wird die notwendige Unterstützung unmittelbar wieder erhöht.
Diese engmaschige Überwachung schafft Sicherheit und ermöglicht es dem Behandlungsteam, jederzeit schnell zu reagieren. Das ist ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen und sicheren Beatmungsentwöhnung.
Für Angehörige ist das pneumologische Weaning häufig ebenfalls eine belastende Zeit. Umso wichtiger ist es, den Ablauf zu verstehen und bei Fragen das Behandlungsteam anzusprechen. Angehörige können viel dazu beitragen, indem sie Ruhe, Zuversicht und Nähe vermitteln. Schon eine vertraute Stimme oder ein ruhiger Händedruck können Betroffenen Sicherheit geben.
Die Teams der Schön Klinik Hamburg Eilbek begleiten nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern stehen auch den Familien während des gesamten Behandlungsprozesses unterstützend zur Seite.
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