Morbus Dupuytren – unsere Behandlung

Unter dem Morbus Dupuytren werden krankhafte Veränderungen des Bindegewebes an der Hand zusammengefasst. Ohne Behandlung verkrümmen die Finger immer stärker, so dass die Funktionsfähigkeit Ihrer Hand immer mehr eingeschränkt wird. Der Morbus Dupuytren verursacht in der Regel keine oder kaum Schmerzen, weshalb eine Behandlung dieser fortschreitenden Erkrankung oft erst bei ausgeprägten Verkrümmungen erfolgt. Unsere Hand-Spezialisten in der Schön Klinik Neustadt untersuchen und beraten Sie in einer ausführlichen Sprechstunde, welche Therapie für Sie sinnvoll ist. Wenn möglich behandeln unsere Experten Ihren Morbus Dupuytren mit minimalinvasiven Verfahren, die sie ambulant durchführen. Wenn die Bewegungsfähigkeit Ihrer Finger aber bereits eingeschränkt ist, kann eine OP mit kurzem stationären Aufenthalt die beste Alternative für die Behandlung Ihres Morbus Dupuytren sein, um die Funktionsfähigkeit Ihrer Finger langfristig und nachhaltig wiederherzustellen. Nach Ihrer OP zeigen wir Ihnen verschiedene Übungen aus der Physiotherapie, die Sie in Eigenübung zuhause für etwa acht bis zwölf Wochen durchführen sollten. Danach ist Ihre Hand wieder einsetz- und belastbar. 

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden

Allgemeine Informationen zu Morbus Dupuytren

Harter Knoten an der Hand? Ein mögliches Anzeichen für Morbus Dupuytren. Ursachen, weitere Symptome & Diagnosemöglichkeiten erfahren Sie hier.