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Schön Klinik Roseneck

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Wenn die junge Seele erkrankt - spezielle Therapiemöglichkeiten für Kinder und Jugendliche

Rund 20 Prozent der Kinder in Deutschland weisen psychische Auffälligkeiten auf, bei zehn Pro­zent sind psychische Störungen deutlich erkennbar. In den vergangenen Jahren hat die Anzahl behandlungsbedürftiger Kinder und Jugendlicher immer mehr zugenommen. Sie benötigen eine inten­sivere Betreuung als Erwachsene sowie ein klinisch-therapeutisches Angebot, das auf die Bedürfnisse dieser Altersgruppe zugeschnitten ist.

Junges Mädchen im Gespräch mit Therapeutin auf heller Couch, vertrauensvolle Atmosphäre

Die Erfahrung zeigt: Je früher die Kinder und Jugendlichen in eine therapeutische Behand­lung kommen, desto größer ist die Chance auf Heilung und Verhinderung einer Chroni­fizierung. In unseren Abteilungen für Kinder und Jugendliche behandeln wir Patientinnen und Patienten mit Essstö­rungen, Depressionen, Angst- und Zwangs­störungen sowie emotionalen Störungen und Bindungsstörungen.

Spezialisierte Behandlung von Kindern und Jugendlichen

Kinder und Jugendliche benötigen eine intensivere Betreuung als Erwachsene sowie ein klinisch-therapeutisches Angebot, das auf die Bedürfnisse dieser Altersgruppe zugeschnitten ist. Die Erfahrung zeigt: Je früher die Kinder und Jugendlichen in eine therapeutische Behandlung kommen, desto größer ist die Chance auf Heilung und Verhinderung einer Chronifizierung. In unserer Abteilung für Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren werden Patientinnen und Patienten mit Essstörungen, Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen sowie emotionalen Störungen und Bindungsstörungen behandelt. Essstörungen stellen dabei die häufigste Diagnose dar, gefolgt von Depressionen.

Behandlungsschwerpunkte bei Jugendlichen mit Essstörungen

  • Wieder geregelt essen
  • Lösungsstrategien für die hinter der Essstörung stehenden Probleme entwickeln
  • Für die eigenen Bedürfnisse eintreten
  • Den Körper realistisch wahrnehmen
  • Vorbereitung auf zu Hause

FAQs zur stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Essstörungen (Alter 12–17 Jahre)

In der Abteilung für Kinder und Jugendliche der Schön Klinik Roseneck werden Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren mit psychischen Erkrankungen behandelt. Die Behandlungsschwerpunkte sind hierbei Diagnosen wie Essstörungen inklusive Binge-Eating-Störungen, Zwangsstörungen, Depression, Traumafolgestörungen, sowie Schmerzstörungen und andere begleitende psychische Störungen.

Die stationäre Behandlung basiert auf einem multimodalen Ansatz, der medizinische, psychotherapeutische und ernährungstherapeutische Maßnahmen kombiniert. Ziel im Rahmen eines zweigleisigen therapeutischen Vorgehens ist es, zunächst eine medizinische Stabilisierung zu erreichen, ein gesundes Essverhalten zu fördern und die zugrundeliegenden psychischen Probleme und Strategien zur Bearbeitung zu behandeln. Das gesamte Team (Ärzte, Psychologen, Fachtherapeuten und Pflegekräfte) arbeitet eng zusammen.

  • Anorexia nervosa (Magersucht): Charakterisiert durch stark eingeschränkte Nahrungsaufnahme, intensive Angst vor Gewichtszunahme und ein gestörtes Körperbild.
  • Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht): Wiederholte Episoden von Essanfällen, gefolgt von kompensatorischen Maßnahmen wie Erbrechen, exzessivem Sport oder Abführmitteln.
  • Binge-Eating-Störung: Wiederholte Essanfälle ohne kompensatorische Maßnahmen, oft begleitet von Scham- und Schuldgefühlen.

  • Zuhören und da sein: Schaffen Sie eine vertrauensvolle Atmosphäre, in der Ihr Kind offen über Gefühle sprechen kann.
  • Geduldig sein: Vermeiden Sie Vorwürfe oder Druck. Die Genesung braucht Zeit.
  • Zusammenarbeiten: Nehmen Sie aktiv an Elterngesprächen und Familientherapien teil, um die Bedürfnisse Ihres Kindes besser zu verstehen.
  • Achten Sie auf Ihre eigene Gesundheit: Selbstfürsorge ist wichtig, um Ihr Kind langfristig unterstützen zu können.

  • Familiengespräche: Eine enge Einbindung der Eltern beginnt mit einem Aufnahmegespräch und setzt sich durch regelmäßige Familiengespräche während und am Ende der Therapie fort.
  • Telefon- und Videogespräche: Sie können bei Bedarf telefonisch oder per Video Kontakt zum Behandlungsteam aufnehmen, um Fragen zu klären oder über Fortschritte informiert zu bleiben.
  • Informationen: Spezielle Informationen per Video vermitteln Ihnen hilfreiche Informationen über Essstörungen und Strategien zur Unterstützung Ihres Kindes.
  • Übergangsplanung: Gemeinsam mit Ihnen wird der Übergang von der stationären Behandlung hin zur Nachsorge sorgfältig vorbereitet.

  • Telefonate und Besuche: Telefonischer Kontakt und Besuche der Eltern sind von Beginn an möglich. Es gibt kein Besuchsverbot.
  • Wochenendbesuche: Patienten können im Rahmen ihrer Therapie, falls therapeutisch sinnvoll, Wochenenden zuhause verbringen, um den Umgang mit alltäglichen Belastungen in einem vertrauten Umfeld zu üben.
  • Therapeutische Belastungserprobungen: Solche Aufenthalte zuhause werden eng vom Behandlungsteam begleitet und nachbesprochen, um Erkenntnisse für die weitere Therapie zu gewinnen.

  • Klinikschule: Während der Behandlung besuchen die Patienten in der Regel unsere Klinikschule. Der Unterricht orientiert sich an den Lehrplänen und erfolgt in kleinen Gruppen, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer.
  • Externer Schulbesuch: Für fortgeschrittene Patienten kann ein Besuch an einer externen Schule vor Ort organisiert werden, um den Übergang in die reguläre Schule vorzubereiten.
  • Enge Zusammenarbeit mit Schulen: Das Lehrerteam in der Klinik koordiniert mit der Heimatschule individuelle Maßnahmen zur Reintegration und klärt organisatorische Fragen.

  • Bezugstherapeuten: Während der Behandlung erhalten die Angehörigen die Kontaktdaten (Telefonnummer und E-Mail-Adresse) der zuständigen Bezugstherapeuten. Diese stehen für Fragen und Anliegen zur Verfügung und koordinieren den Austausch.
  • Stationstelefon: Angehörige können auch direkt die cotherapeutischen Mitarbeiter auf Station telefonisch kontaktieren, um Informationen einzuholen oder Rückfragen zu stellen.
  • Kontakt zum Stationsleiter: Bei übergreifenden oder organisatorischen Themen steht außerdem die Stationsleitung als Ansprechpartnerin oder Ansprechpartner telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.
  • Enger Austausch im Behandlungsteam: Innerhalb des Teams findet ein regelmäßiger, strukturierter Austausch statt, sodass Ihre Anliegen von allen Fachkräften berücksichtigt werden können.

Die Vorbereitung auf die Nachsorge beginnt bereits während der stationären Behandlung, um einen reibungslosen Übergang zurück in den Alltag zu gewährleisten:

  • Frühzeitige Kontaktaufnahme: Das Behandlungsteam unterstützt Sie dabei, frühzeitig Kontakt zu ambulanten Vorbehandlern wie Therapeuten und Kinder- und Jugendpsychiatern aufzunehmen oder eine ambulante Betreuung zu organisieren.
  • Unterstützung durch Sozialtherapeuten: Bei Bedarf können Sozialtherapeuten behilflich sein, geeignete Therapeuten, Psychiater oder Unterstützungsangebote in Ihrer Region zu finden.
  • Therapeutische Wohngruppe: Sollte die Rückkehr ins familiäre Umfeld nicht möglich oder überfordernd sein, können Angehörige frühzeitig über eine Unterbringung in einer therapeutischen Wohngruppe informiert werden. In diesem Fall werden Sie eng in die Planung und Entscheidungsfindung einbezogen.
  • Jugendamt und ambulante Hilfen: Sollte zusätzliche Unterstützung notwendig sein, kann das Jugendamt in Form von ambulanten Hilfsangeboten unterstützen. Dies umfasst zum Beispiel Familienhilfen oder Erziehungsberatung.
  • Familientherapie: Wenn erforderlich, kann das Behandlungsteam helfen, eine ambulante Familientherapie zu vermitteln, um die Dynamik innerhalb der Familie zu unterstützen und langfristige Stabilität zu fördern.

  • Fördern Sie regelmäßige Mahlzeiten: Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, feste Essensstrukturen einzuhalten, die während der Therapie erlernt wurden.
  • Fördern Sie ein positives Umfeld: Ein stabiles und unterstützendes familiäres Umfeld trägt wesentlich zur Genesung bei.
  • Ermutigen zu Eigenverantwortung: Erarbeiten Sie gemeinsam mit Ihrem Kind, wie es aktiv Verantwortung für den Heilungsprozess übernehmen kann.

  • Selbsthilfegruppen: Es gibt spezielle Selbsthilfegruppen, die Angehörige von Menschen mit Essstörungen unterstützen.
  • Beratungsstellen: Lokale psychosoziale Dienste oder spezialisierte Beratungsstellen können Sie zusätzlich begleiten.
  • Nachsorge: Nach der stationären Behandlung ist eine ambulante Therapie oder ein spezialisiertes Nachsorgeprogramm sinnvoll.

Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Schweregrad der Symptomatik und den individuellen Bedürfnissen jedes Patienten. Sie kann zwischen ca. sechs Wochen und mehreren Monaten variieren und wird sowohl zwischen den Behandlern und den Stationsleitern gemeinsam mit den Patienten und Angehörigen besprochen und festgelegt.

Das multiprofessionelle Team setzt sich zusammen aus:

  • Kinder- und Jugendpsychiater, leitende Kinder- und Jugendpsychotherapeuten (Stationsleiter)
  • Ärztliche Psychotherapeuten
  • Psychologische Psychotherapeuten, psychologische Kinder- und Jugendtherapeuten
  • Geschultes Pflegepersonal (Cotherapeuten)
  • Fachtherapeuten (Sport- und Bewegungstherapeuten, Gestaltungstherapeuten, Ernährungstherapeuten, Sozialtherapeuten)
  • Lehrer der Klinikschule

Die Schön Klinik Roseneck aus Patientensicht: Ein Rundgang

Weitere Hinweise für den Aufenthalt in der Schön Klinik Roseneck 

Vorbereitung der Rückkehr

Wir möchten, dass unsere Patientinnen und Patienten nachhaltig gesund werden. Das kann jedoch nur gelingen, wenn sie das in der Klinik Erlernte in ihren Alltag integrieren können. Dafür setzen wir auf eine Kombination aus Vorbereitung und Eigenverantwortung. Bereits vor der Klinikeinweisung sprechen wir mit unseren Patientinnen und Patienten über die Zeit nach der Klinik. Und während der Behandlung gilt der Fokus immer dem Aspekt: Wie würden Sie das zuhause machen? Damit nach der Klinik nicht vor der Klinik wird.

Schutzkonzept für Kinder, Jugendliche und vulnerable Personengruppen

Die Schön Klinik Roseneck hat ein Schutzkonzept für Kinder, Jugendlicheund vulnerable Personengruppen entwickelt. Unsere Klinik soll für alle Patientinnen und Patienten – insbesondere für Kinder, Jugendliche und vulnerable Gruppen – ein geschützter Ort sein, an dem sie sich angenommen, wertgeschätzt und sicher fühlen.

Die Behandlung in der Schön Klinik Roseneck unterliegt neben den gesetzlichen Vorgaben auch den Grundprinzipien der UN-Kinderrechtskonvention. Wir handeln im Sinne des Kindeswohls, achten die Elternrechte und setzen uns gegen Diskriminierung jeglicher Art ein.

Mit dem Ziel, (sexualisierte) Gewalt und Missbrauch – insbesondere gegenüber Kindern, Jugendlichen und vulnerablen Personengruppen – vorzubeugen, sie zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, haben wir geeignete Maßnahmen in unserer Klinik etabliert. Wir nehmen unseren Schutzauftrag gegenüber den uns anvertrauten Patientinnen und Patienten sowie unseren Mitarbeitenden ernst und pflegen ein Arbeitsklima, das von Achtsamkeit, Respekt und Transparenz geprägt ist, sodass ein bestmöglicher Schutz vor jeder Form von Missbrauch und Gewalt gewährleistet ist.

Das Schutzkonzept dient zugleich der Erfüllung der vom Gemeinsamen Bundesausschuss gemäß Teil A § 4 Abs. 2 und Teil B Abschnitt 1 § 1 Satz 9 der QM-RL (G-BA) vorgegebenen Verpflichtung, Maßnahmen zur Vermeidung von und Hilfe bei Missbrauch gegenüber besonders vulnerablen Patientengruppen zu ergreifen.

Wen wir leider nicht aufnehmen können

Patientinnen und Patienten mit einer primären Suchterkrankung, mit einer schweren Demenz oder mit akuter Selbstgefährdung können in der Schön Klinik Roseneck leider nicht aufgenommen werden.

Das Mindestalter für eine Behandlung liegt im Regelfall bei 12 Jahren.

 

Unsere Spezialisten für Psychosomatik & Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen

Dr. Silke Naab
CHEFÄRZTIN

Dr. Silke Naab

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Fachärztin für Psychotherapeutische Medizin

Dr. Simone Pfeuffer
CHEFÄRZTIN

Dr. Simone Pfeuffer

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
 

Dr. Stephanie Hämmerle
OBERÄRZTIN

Dr. Stephanie Hämmerle

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie
Master of Science Health Care Management

Àngels Mayordomo Aranda
OBERÄRZTIN

Àngels Mayordomo Aranda

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie & Fachärztin für Erwachsene Psychiatrie

Dr. Ria Sulimani
OBERÄRZTIN

Dr. Ria Sulimani

Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und Psychotherapie

Dominic Schrambke
FUNKTIONSOBERARZT

Dominic Schrambke

Arzt in Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatik und Psychotherapie

Dipl.-Psych. Markus Fumi
LEITENDER PSYCHOLOGE

Dipl.-Psych. Markus Fumi

Psychologischer Psychotherapeut und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und Weiterbildungsbefugter im Bereich Verhaltenstherapie für Kinder- und Jugendliche und Erwachsene

Dipl.-Psych. Tobias Lommer
LEITENDER PSYCHOLOGE

Dipl.-Psych. Tobias Lommer

Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Supervisor, Weiterbildungsbefugter im Bereich Verhaltenstherapie für Kinder- und Jugendliche und Erwachsene

Dipl.-Psych. Christian Grosche
LEITENDER PSYCHOLOGE

Dipl.-Psych. Christian Grosche

Weiterbildungsbefugter im Bereich Verhaltenstherapie für Kinder- und Jugendliche

Kompetente Ansprechpartner für Ihr Anliegen

Untersuchung und Beratung

Eine stationäre Psychotherapie ist eine gute Entscheidung. Sie kann Ihnen helfen, mit Ruhe und Abstand den Kern des Problems zu verstehen und Lösungen zu finden. Nutzen Sie das Hilfsangebot.

Junge Frau mit langen braunen Haaren lächelt, trägt Headset und sitzt am Schreibtisch vor Computerbildschirm im Büro
Persönlicher Bericht
Dateigröße PDF: 206.24 KB
Jugend-Anmeldebogen
Dateigröße PDF: 239.21 KB
Sorgerecht-Bestätigung
Dateigröße PDF: 24.27 KB

Allgemeine Anliegen

Interessieren Sie sich für unser Behandlungsangebot? Haben Sie Fragen an eine Ärztin bzw. einen Arzt, an unsere Sekretariate oder  an die Verwaltung? Nutzen Sie das Kontaktformular und senden Sie uns gerne Ihre Anfrage.

Anschrift und Telefon

Schön Klinik Roseneck
Am Roseneck 6
83209 Prien am Chiemsee
Tel.: +49 8051 695-2060

Telefonsprechstunde für Jugendliche und Eltern

Bei Fragen zur Symptomatik, zum Vorgehen bei einem Aufnahmewunsch in die Schön Klinik Roseneck oder für Informationen zum Behandlungskonzept der Spezialstation für Jugendliche im Alter von 12 bis unter 18 Jahre können Sie sich gerne zu den unten angegebenen Zeiten an uns wenden. Sie erreichen uns telefonisch unter der Telefonnummer: +49 8051 68-100298

Telefonsprechstunde Jugendabteilung für Ärzte & Zuweiser

Wir haben für unsere Ein- und Zuweiser von jugendlichen Patientinnen und Patienten eine eigene Sprechstunde eingerichtet. 

Sie erreichen uns telefonisch unter: +49 8051 68-100155

Telefonsprechstunde Komplexstation für Patient:innen & Ärzte/Zuweiser

Unser ärztlicher Dienst steht Ihnen für medizinische und therapeutische Fragen während unserer Telefonsprechstunde zur Verfügung.

Sie erreichen uns telefonisch unter: +49 8051 68-100299

Unsere Sprechstunden

  • Montag: 13.00 bis 14.00 Uhr
  • Dienstag: 16.00 bis 17.00 Uhr
  • Mittwoch: 14.00 bis 15.00 Uhr
  • Donnerstag: 10.00 bis 11.00 Uhr
  • Freitag: 11.00 bis 12.00 Uhr

Telefonsprechstunde

Zu folgenden Zeiten erreichen Sie uns: 
Mittwoch: 10.00 bis 11.00 Uhr

Telefonsprechstunde

Zu folgenden Zeiten erreichen Sie uns:

Dienstag: 11:00 bis 11:30 Uhr

Donnerstag: 11:00 bis 12:00 Uhr