Morbus Menière – unsere Therapie

Wenn wir von der Behandlung des Morbus Menière in der Schön Klinik Roseneck sprechen, so geht es nicht um die Therapie der primär körperlichen Erkrankung; diese sollte ebenso wie die Diagnostik bereits im Vorfeld erfolgt sein. Hier bei uns am Chiemsee fokussiert die Morbus Menière Therapie vielmehr auf zwei Schwerpunkte.

Der erste Schwerpunkt ist die Tinnitusbewältigung. Tinnitus, wie das „Ohrensausen“ in der Fachsprache genannt wird, gehört zur sogenannten Menière'schen Trias und stellt damit – neben Schwindelanfällen und Hörverlust – eines von drei typischen Symptomen des Morbus Menière dar. Betroffenen, bei denen dieses Symptom im Vordergrund steht, können wir angesichts unserer jahrzehntelangen Erfahrung in der Behandlung des chronisch dekompensierten Tinnitus oft gut helfen. Schließlich stellt die kognitive Verhaltenstherapie als wirksamste Therapie dieses Symptoms unsere Kernkompetenz dar. Näheres dazu finden Sie unter dem Stichwort “Tinnitus”.

Der zweite Schwerpunkt ist die Behandlung der oft begleitend vorliegenden, oben bereits erwähnten ausgeprägten psychosomatischen Beschwerden, die nicht selten das Ausmaß eigenständiger psychischer Begleiterkrankungen annehmen. Oft handelt es sich dabei um Angst- oder auch depressive Störungen, für die wir über bewährte, hochdifferenzierte und störungsspezifische Behandlungskonzepte verfügen. Auch dazu finden Sie mehr unter den entsprechenden Stichworten.

Wenn es also bei Ihnen nicht (mehr) um eine HNO-ärztliche Behandlung, sondern um psychosomatische und psychotherapeutische Maßnahmen geht, sind Sie bei uns in Bayern richtig.

Allgemeine Informationen zu Morbus Menière

Morbus Menière (Lagerungsschwindel) betrifft das Hör- und Gleichgewichtsorgan. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Diagnose.