Körperdysmorphe Störung (KDS) – unsere Therapie

Menschen mit einer Körperdysmorphen Störung (KDS) leiden oft im Stillen und trauen sich nicht, Hilfe zu suchen. Unbehandelt kann diese zwanghafte und oft als sehr quälend beschriebene Beschäftigung mit dem eigenen Körper sehr hartnäckig sein. Häufig kommt es zu einem chronischen Verlauf mit erheblichen Einschränkungen der Teilhabe am privaten und beruflichen Leben. Unseren erfahrenen Therapeuten in der Schön Klinik Roseneck am Chiemsee können Sie sich anvertrauen – wir nehmen Ihre Leidensgeschichte ernst und erstellen eine Therapie, die auf Ihre persönliche Situation zugeschnitten ist. Unser Ziel: negative Denkmuster korrigieren, Ängste reduzieren, mithilfe gezielter Übungen die Selbstwahrnehmung positiv ändern und den eigenen Handlungsspielraum erweitern.

Der Schwerpunkt unserer KDS-Behandlung ist die kognitive Verhaltenstherapie, bei der wir unter anderem den Auslösern, aufrechterhaltenden Faktoren und der Funktion Ihrer Dysmorphophobie auf den Grund gehen. Anschließend arbeiten wir an Strategien, wie Sie Ihren Alltag künftig besser bewältigen und ein positiveres Bild von sich und Ihrem Körper entwickeln können. Neben den Einzel- und Gruppentherapien setzen wir auch auf begleitende Expositionen und Verhaltensexperimente, erweitert um Elemente der Bewegungs- oder Kreativtherapie. Unser Ziel: Ihnen die nötige Hilfe zur Selbsthilfe zu vermitteln, um Sie nach Ihrem Aufenthalt bei uns gestärkt in den Alltag zu entlassen.

Einzeltherapie

Gruppentherapie

Allgemeine Informationen zu Körperdysmorphe Störung (KDS)

Die körperdysmorphe Störung (KDS) ist eine weit verbreitete, aber kaum bekannte Störung. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Diagnose.