Osteochondrose - unsere Therapie

Unter dem Begriff Osteochondrose werden alle altersbedingten Veränderungen der Wirbelsäule zusammengefasst. Hierbei kommt es aufgrund des Alterungsprozesses zur Abnutzung des Knorpel- und Bandscheibengewebes (Chondro = Knorpel) sowie der Knochen (Osteo = Knochen). Die Behandlung Ihrer Osteochondrose ist immer abhängig vom Schweregrad, dem individuellen Verlauf Ihrer Erkrankung und Ihrem Leidensdruck.

Im Anfangsstadium sind vor allem konservative Maßnahmen, wie eine ausgewogene Ernährung und gezielte Trainings-, Physio- oder Schmerztherapie, sinnvoll, um die Schmerzen zu reduzieren. Zeigen diese Therapien nicht den gewünschten Erfolg, können mit minimalinvasiven Methoden (zum Beispiel durch Spritzen oder Verödung) die schmerzhaften Bereiche ausgeschaltet werden. Eine Operation an Hals (HWS)-, Brust (BWS)- oder Lendenwirbelsäule (LWS) ist erst dann notwendig, wenn Ihre Schmerzen trotz der genannten Therapieansätze nicht nachhaltig gelindert werden. Hierbei reicht unser operatives Spektrum in der Schön Klinik Lorsch, je nach Beschwerdebild, von minimalinvasiven Entlastungen des Rückenmarks und der Nerven, bewegungserhaltenden Verfahren (Bandscheibenprothesen) bis hin zu Versteifungsoperationen.

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden

Allgemeine Informationen zu Osteochondrose

Bei einer Osteochondrose kommt es zu einer Veränderung im Bereich der Bandscheiben und Wirbelsäule. Alles über die Ursachen und Symptome hier.