Morbus Dupuytren – unsere Behandlung

Morbus Dupuytren ist eine Erkrankung in der Hand, die meist erst nach längerem Krankheitsverlauf Schmerzen verursacht. Daher ist die Behandlung von Morbus Dupuytren zunächst häufig mit konservativen Mitteln möglich. Beispielsweise kann durch Röntgenstrahlen das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamt oder gestoppt werden. Ergänzt werden kann diese Therapie-Methode beispielsweise durch Physiotherapie oder gezielte Übungen, um Ihre Schmerzen zu lindern.

In fortgeschrittenen Stadien des Morbus Dupuytren kann eine OP eine geeignete Möglichkeit der Behandlung darstellen, um Ihre Beschwerden zu lindern. Hierfür wenden unsere erfahrenen Hand-Chirurgen in der Schön Klinik Lorsch das gesamte Spektrum von minimalinvasiven bis hin zu offenen operativen Eingriffen an.

Vertrauen Sie bei der Behandlung Ihres Morbus Dupuytren auf unsere Hand-Spezialisten. Diese können nach einer gezielten Diagnostik mit verschiedenen Therapie- und OP-Methoden helfen, Ihre Schmerzen zu lindern.

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden

Minimalinvasive Behandlungsmethoden

Allgemeine Informationen zu Morbus Dupuytren

Harter Knoten an der Hand? Ein mögliches Anzeichen für Morbus Dupuytren. Ursachen, weitere Symptome & Diagnosemöglichkeiten erfahren Sie hier.