
Dr. Thomas Brich, MHBA
Leitender ArztZusatzbezeichnungen:
Kinderorthopädie
Sportmedizin
Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Direkt nach der Geburt wird die operative Korrektur des Defekts als sogenannter Zelenverschluss vorgenommen, um Folgekomplikationen zu vermeiden. Im weiteren Verlauf des Heranwachsens können je nach Ausprägung der Erkrankung verschiedene Operationen nötig werden, zum Beispiel neurochirurgische Operationen, wie die Shuntversorgung, oder kinderorthopädische Operationen, wie Weichteiloperationen oder Knocheneingriffe. Besonders oft ist dabei der Bereich der Hüften und Füße betroffen. Es können aber auch Operationen an den Kniegelenken erforderlich werden, um zum Beispiel Kontrakturen zu beheben. Des Weiteren sollte stets die Wirbelsäule kontrolliert werden, da auch hier ein operatives Vorgehen notwendig werden kann.
Wenn Ihr Kind an einer Spina bifida leidet, sollten Sie in enger Verbindung zu einem speziellen pädiatrischen Zentrum stehen, das die fachübergreifende Versorgung gewährleistet. Entscheidend ist eine Behandlungskontinuität vom Kindesalter bis hin zum Erwachsenenalter!
Kinderorthopädische Weichteil- oder Knocheneingriffe, vorwiegend minimalinvasiv:






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