Zurück zur Schön Klinik Gruppe

Hüftimpingement – unsere Behandlung

Wieder mehr Bewegungsspielraum
Die Behandlung Ihres Hüftimpingements erfolgt zu Beginn üblicherweise mit konservativen Maßnahmen, also Therapien ohne eine OP, um Ihre Beschwerden zu lindern und Ihre Muskulatur zu kräftigen. Zu konservativen Hüftimpingement-Therapien zählen beispielsweise physiotherapeutische Übungen oder spezieller Sport, auch Medikamente gegen Ihre Schmerzen können hilfreich sein. Ist Ihr Knorpel- oder Knochengewebe bereits stärker geschädigt und leiden Sie unter anhaltenden Schmerzen, kann eine OP eine geeignete Behandlung Ihres Hüftimpingements sein. Unsere Spezialisten in der Schön Klinik Neustadt verfügen über große Erfahrung und medizinische Kompetenz bei derartigen operativen Eingriffen. Sie wenden - wo immer möglich - weichteilschonende OP-Techniken bei der Therapie Ihres Hüftimpingements an. Der Vorteil für Sie: geringere Schmerzen und frühere Mobilität. Ihre stationäre oder teilstationäre Anschlussheilbehandlung können Sie in unserer Klinik für Orthopädische Rehabilitation absolvieren, in traumhafter Lage direkt am Ostseestrand.
Frau führt physiotherapeutische Hüftmobilisationsübung mit Gymnastikball in heller Praxis durch

Damit Ihr Gelenk wieder schmerzfrei funktioniert

Eine Linderung Ihrer Beschwerden bringen Physiotherapie und Medikamente. Wenn sich trotz konservativer Behandlung keine Besserung zeigt, kann langfristig eine OP helfen. Unsere Experten sind auf die Impingement-Behandlung spezialisiert und verwenden modernste Operationstechniken.

Impingement-Behandlung: Therapie ohne OP

Wenn die Schäden am Hüftgelenk noch nicht allzu groß sind, versuchen wir, Ihre Beschwerden konservativ zu beheben. Das bedeutet für Sie: Anpassung im Sport, Behandlung mit einer speziell abgestimmten Physiotherapie und unterstützend Verwendung von Medikamenten. Hinzu kommt Physiotherapie, die Ihre Muskulatur kräftigt und damit Ihre Beweglichkeit fördert.

Hüftimpingement-OP

Das Mittel der Wahl stellt die Hüftgelenkspiegelung (Hüftarthroskopie) dar, besonders beim CAM-Impingement. Hier wird über einen kleinen Schnitt eine Sonde mit Kamera in die Hüfte eingeführt. Diese nimmt die Schäden, wie etwa einen Riss an der Pfannenlippe (Labrum), auf. Mit minimalinvasiver Operationstechnik kann unsere Chirurgin beziehungsweise unser Chirurg dann das Labrum wieder befestigen. Veränderungen des Knorpels oder kleine Verformungen des Knochens an der Pfanne oder am Schenkelhals kann sie oder er dabei gleichzeitig abtragen. Dank der besonderen Werkzeuge kann die Operateurin oder der Operateur dem Oberschenkelhals seine taillierte Form wiedergeben und damit eine flüssige und schmerzfreie Gelenkfunktion wiederherstellen.
​​​​​​​
Beim Pincer-Impingement wird der Rand der Pfanne weiter nach innen verlegt. Der Knochenring, der an die Stelle der ursprünglichen Gelenklippe getreten ist, wird dabei abgetragen.

Nachbehandlung nach Hüftimpingement-OP

Nach der Hüftimpingement-OP dürfen Sie Ihre Hüfte bis zu vier Wochen nur teilbelasten, um eine Fraktur des Schenkelhalses zu vermeiden. Für einen Zeitraum von etwa sechs Wochen sollten Sie jedoch Gehstützen benutzen, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Während dieser Zeit wird Ihre Hüfte durch Anwendungen wie Physiotherapie mobilisiert und gekräftigt. Drei Monate nach dem Eingriff ist Ihr Gelenk wieder voll funktionsfähig. Sollte die Refixierung der Gelenklippe (Labrum) nötig sein, kann eine Anpassung der sportlichen Betätigung bis zu fünf Monate nach der Operation geboten sein. 

Mehr zu Hüftimpingement

Erfahren Sie mehr über Hüftimpingement – Ursachen, Diagnose, Behandlung und Nachsorge im Überblick.

Lernen Sie Ihre zuständigen Fachzentren kennen

Unsere spezialisierten Fachzentren behandeln dieses Krankheitsbild und beraten Sie gern.

Unsere Spezialisten

Sie sind unsicher? Wir helfen ihnen gerne

Sie haben eine Frage zu Bahandlung, Aufnahme und Aufenthalt in unseren Krankenhäusern oder möchten einen Sprechstundentermin vereinbaren?

nach oben