Meniskusschaden

Extreme Belastung beim Sport oder altersbedingter Verschleiß – manchmal kann das Kniegelenk seiner Beanspruchung nicht mehr standhalten. Schon eine falsche Bewegung kann zu einem Meniskusschaden führen. Meist tritt er plötzlich nach einer Drehbewegung oder einem Sturz auf.

Bei einem Meniskusschaden sind Sie in den Schön Kliniken in den besten Händen. Unsere Knie-Experten haben langjährige Erfahrung in der Behandlung von Meniskusschäden und ein Behandlungsangebot, das genau auf Ihre Beschwerden zugeschnitten ist. Und das alles auf dem neuesten Stand der medizinischen Wissenschaft.

Meniskusschaden – unsere Behandlung

Symptome wie wiederkehrende Schmerzen im Knie, Kniegelenkblockaden und Kniegelenkergüsse können auf einen akuten Meniskusriss oder einen chronischen Meniskusschaden hinweisen. Die Ursachen hierfür reichen von Abnutzungserscheinungen im Gewebe des Meniskus über Mikrotraumata durch regelmäßiges Arbeiten in der Hocke bis hin zu klassischen Sportverletzungen, zum Beispiel beim Fußball. Doch auch anatomische Ursachen, wie beispielsweise X-Beine, können zu einem Schaden am Meniskus führen. Die Ärzte in der Schön Klinik Düsseldorf sind auf die Diagnostik und Behandlung von Meniskusschäden und Meniskusverletzungen spezialisiert.

Handelt es sich um kleinere Einrisse und Meniskusschäden, können diese meist konservativ, also ohne Operation, behandelt werden. Bandagen entlasten das Knie und Physiotherapie hilft Ihnen, Ihre Muskeln zu stärken und das Knie zu stabilisieren. Bei größeren Verletzungen wie Meniskusrissen oder bei Meniskusschäden ist meist eine Operation am Knie nötig. Das Ziel unserer Experten ist es, den Meniskus zu erhalten. Der Erhalt des Meniskus ist von unterschiedlichen Faktoren, wie zum Beispiel Alter der Patientin oder des Patienten, Vorschädigung des Kniegelenks und der individuellen Rissform, abhängig. Die Operation wird arthroskopisch, das heißt mit kleinen Schnitten, durchgeführt. So können Sie bereits kurz nach der Meniskusoperation wieder mit beiden Beinen im Leben stehen. Begleitverletzungen werden intraoperativ mitbehandelt.
​​​​​​​
Die Nachbehandlung ist abhängig von der intraoperativ durchgeführten Therapie. Nach Meniskusglättungen und Partialresektionen können Sie nach kurzfristiger Entlastung beschwerdeadaptiert nach circa fünf bis sieben Tagen postoperativ das operierte Bein wieder voll belasten und frei bewegen. Die Nachbehandlung von operativen Meniskusnähten ist komplexer. Hier darf das Bein gegebenenfalls mehrere Wochen nach der Operation nicht voll belastet und gebeugt werden. Die Nachbehandlung wird individuell an die Patientin beziehungsweise den Patienten und die durchgeführte Therapie angepasst. 

Konservative Behandlungen bei Meniskusschaden

  • Physiotherapie
  • Schmerztherapie
  • physikalische Therapie
  • Versorgung mit Schuheinlagen
  • stabilisierende Kniebandagen oder -Orthesen

Operative Behandlungen bei Meniskusschaden

  • arthroskopische Meniskusnaht
  • arthroskopische Meniskusteilresektion

Unsere Spezialisten für Meniskusschaden

Prof. Dr. Thilo Patzer
CHEFARZT

Prof. Dr. Thilo Patzer

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezielle Orthopädische Chirurgie
Sportmedizin • Manuelle Therapie
Spezielle Röntgendiagnostik-Skelett
Zertifiziert für Schulter-Ellenbogen-Chirurgie (DVSE)
Zertifizierter Arthroskopie-Instruktor (AGA)

Dr. Christina Theisen
LEITENDE OBERÄRZTIN

Dr. Christina Theisen

Fachärztin für Unfallchirurgie/Orthopädie
Fachärztin für spezielle Unfallchirurgie
Durchgangsärztin