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Handchirurgie in Hamburg: Von der Diagnose bis zur Behandlung

Die Hand besteht aus zahlreichen Knochen, Gelenken, Sehnen und Nerven, die eng zusammenarbeiten. Eine Verletzung oder Erkrankung kann deshalb verschiedene Funktionen beeinträchtigen – etwa das Greifen, Halten oder Bewegen der Finger. In der Schön Klinik Hamburg Eilbek wird zunächst der individuelle Befund erhoben. Darauf aufbauend bespricht das Behandlungsteam mögliche nächste Schritte und richtet die Therapie an den Beschwerden und persönlichen Anforderungen aus.

Was behandeln wir? Handchirurgie in Hamburg Eilbek

Die Hand ist ein fein abgestimmtes Zusammenspiel aus Knochen, Gelenken, Sehnen, Muskeln, Nerven und Blutgefäßen. Bereits eine vergleichsweise kleine Verletzung kann deshalb spürbare Folgen haben. Prof. Dr. Kühne und sein Team untersuchen die Beschwerden sorgfältig und beurteilen, welche Behandlung im jeweiligen Fall sinnvoll ist.

Zum handchirurgischen Behandlungsspektrum gehören unter anderem:

  • Brüche an Hand, Handgelenk und Unterarm, zum Beispiel Speichen- oder Kahnbeinbrüche
  • Arthrose der Finger- und Daumengelenke, einschließlich Rhizarthrose
  • Karpaltunnelsyndrom und Kubitaltunnelsyndrom
  • Morbus Dupuytren und schnellender Finger
  • Sehnenverletzungen und Sehnenscheidenentzündungen
  • Ganglien, Überbeine und gutartige Veränderungen an Hand und Fingern
  • Bänderverletzungen, etwa am Daumen
  • Kahnbeinpseudarthrosen und Mondbeinnekrosen
  • Fehlstellungen und ausbleibende Knochenheilung nach Verletzungen
  • fortgeschrittene Gelenkschäden, bei denen ein Gelenkersatz infrage kommen kann

Von der Diagnose zur passenden Behandlung

Welche Therapie geeignet ist, hängt von der Erkrankung oder Verletzung und dem jeweiligen Befund ab. Je nach Situation können zunächst nicht operative Maßnahmen wie eine Schiene infrage kommen. Bei anderen Beschwerden kann ein Eingriff sinnvoll sein. Das Behandlungsteam erläutert die möglichen Optionen und bespricht mit den Patientinnen und Patienten, wie es weitergeht.

Bei Verdacht auf eine Nerveneinengung können neben der klinischen Untersuchung auch Messungen der Nervenleitfähigkeit zur Diagnostik beitragen. So lässt sich beispielsweise bei einem Karpaltunnelsyndrom oder Kubitaltunnelsyndrom prüfen, ob ein Nerv beeinträchtigt ist.

Auch bei Arthrose richtet sich das Vorgehen nach dem Ausmaß der Beschwerden und der Gelenkveränderung. Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichend helfen, kann bei ausgewählten Patientinnen und Patienten ein operativer Eingriff erwogen werden.

Akute Handverletzungen in Hamburg

Bei einer frischen Verletzung an Hand oder Handgelenk ist eine zeitnahe medizinische Einschätzung wichtig. Die Zentrale Interdisziplinäre Notaufnahme (ZINA) der Schön Klinik Hamburg Eilbek übernimmt laut Klinikangaben die Erstversorgung akuter Verletzungen rund um die Uhr.

Für geplante Untersuchungen und Eingriffe steht die handchirurgische Sprechstunde zur Verfügung. Dort können Beschwerden abgeklärt und mögliche Behandlungsschritte besprochen werden.

Operation und Nachsorge

Wenn eine Operation erforderlich ist, erfolgt sie in der Schön Klinik Hamburg Eilbek im Rahmen der handchirurgischen Versorgung. Die konkrete Operationstechnik richtet sich nach dem Befund und dem geplanten Eingriff.

Auch nach der Behandlung bleibt die Wiederherstellung der Handfunktion ein wichtiger Schritt. Je nach individuellem Bedarf kann ein Nachsorgeprogramm mit Ergotherapie und Physiotherapie abgestimmt werden. Ziel ist es, Beweglichkeit und Funktion der Hand bestmöglich zu fördern.

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