
Saskia Schicketanz
Oberärztin, Ärztliche LeiterinDiabetologin DDG
Wenn einem plötzlich der Atem wegbleibt, kann man schnell in Panik verfallen. Grund ist oft eine chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege, das Asthma bronchiale. Durch eine bronchiale Überempfindlichkeit kommt es zu einer Atemwegseinengung, die zu einem Anfall von Husten und Atemnot führen kann. Es ist wichtig, die Erkrankung frühzeitig zu erkennen sowie sie langfristig und konsequent zu behandeln. Gerade zu Beginn ist sie durch gezielte Gabe von Medikamenten in der Regel sehr gut zu therapieren.
Unsere Atemwegs-Spezialisten in den Schön Kliniken haben jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Asthma bronchiale. Bereits seit Jahren werden sie als Asthma-Experten in der Focus-Ärzteliste hervorgehoben. Mithilfe von Medikamenten und besonderen Atemtechniken tun wir alles dafür, Ihre Erkrankung zu kontrollieren und in den Griff zu bekommen.
Fachlich geprüft von Prof. Dr. Rembert Koczulla

Die Asthma-Behandlung basiert immer auf einer medikamentösen Therapie. Dabei werden bei der inhalativen Therapie drei Gruppen von Medikamenten eingesetzt.
Zum einen sind es entzündungshemmende Medikamente wie Kortison. Dieses ist ideal, um die vielfältigen Effekte der Entzündung einzudämmen, und für die Asthma-Kontrolle unerlässlich.
Hinzu kommen atemwegserweiternde Substanzen, die die Verkrampfungen der Atemwege rasch auflösen und die Atemnot innerhalb weniger Minuten bessern.
Heute gibt es zudem auch bewährte Kombinationspräparate, die beide Bestandteile enthalten. Seit einigen Jahren sind neue Asthma-Medikamente, die gezielt für spezielle Formen eingesetzt werden, auf dem Markt. Diese sogenannten Biologika können weitere Therapie-Optionen darstellen.

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