Ein Oberschenkelhalsbruch ist eine schwerwiegende, typische Verletzung älterer Patienten, die oftmals osteoporotisch bedingt ist. Eine Operation innerhalb der ersten 24h nach Aufnahme ist in den meisten Fällen die Therapie der ersten Wahl, um den entstandenen Knochenschaden zu beheben und Komplikationen zu reduzieren. Die rein konservative Behandlung eines Schenkelhalsbruches mit Physiotherapie und Medikamenten reicht nur sehr selten aus.
Unser Ärzte-Team der Unfallchirurgie und Orthopädie in der Schön Klinik Düsseldorf hat jahrelange Erfahrung in der Therapie von Oberschenkelhals- und pertrochantären Femurfrakturen und wendet je nach Schweregrad Ihres Bruchs hüftkopferhaltende oder hüftkopfersetzende Operationsverfahren an. Die für Ihren Oberschenkelbruch notwendige Methode bestimmt die Dauer Ihrer Operation sowie Ihrer Genesung. Unser oberstes Ziel ist immer, den Eingriff so schonend wie möglich für Sie zu gestalten – damit Sie weniger Schmerzen haben und möglichst schnell in Ihren Alltag zurückkehren können.
Selbst wenn bei Ihrer Schenkelhalsfraktur eine Endprothese unvermeidlich ist, werden Sie bei uns zügig wieder mobil.
Fachlich geprüft von Prof. Dr. med. Christian Bahrs