Zwangsstörung – unsere Therapie

Raus aus den Zwängen

Bestimmen zwanghafte Gedanken und Handlungen Ihren Alltag, rauben Ihnen Ihre Energie und Zeit, gefährden Ihre Beziehungen oder isolieren Sie, ohne dass Sie sich dagegen wehren können? Für die Diagnose Zwangsstörung bieten wir Ihnen bei uns in der Schön Klinik Bad Arolsen professionelle Hilfe an. Unsere erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten unterstützen Sie dabei, Ihre Zwangsstörung zu überwinden und wieder Normalität und Lebensqualität in Ihrem Alltag zurückzugewinnen.

Zwangshandlungen und Zwangsgedanken sind heilbar. Um Ihre Zwangsstörung verstehen und behandeln zu können, finden in einem ersten Schritt intensive Gespräche statt, um der Ursache Ihrer Zwangserkrankung auf die Spur zu kommen. Darauf basierend erfolgt eine individuelle Behandlung mit Einzeltherapie und maßgeschneiderten Therapie-Interventionen, die auf Ihre persönliche Situation und individuellen Zwänge abgestimmt sind. Häufig ist hier auch die Durchführung von sogenannten Expositionen beziehungsweise Konfrontationen mit Ihren Zwängen indiziert. Medikamente werden in Absprache mit Ihnen gegebenenfalls ergänzend zur Psychotherapie eingesetzt.

Das Ziel Ihrer Therapie: Sie lernen, dass Sie negative Gefühle, die Sie bis jetzt zum Teil unbewusst durch Ihre Zwänge abwehren, bewältigen und langfristig abbauen können. Unter einfühlsamer Anleitung Ihrer Therapeutin oder Ihres Therapeuten üben Sie, sich kritischen Situationen zu stellen. Dabei vermitteln wir Ihnen effektive Strategien zur Selbsthilfe, die Sie später auch in Ihrem Alltag anwenden können. Bei einigen Patientinnen und Patienten ist bei bestimmten Arten von Zwangsgedanken, die auch in der Expositionsbehandlung mit Reaktionsmanagement nicht gut zugänglich sind, ein sogenannter metakognitiver Ansatz hilfreich. Hier geht es darum, sich Gedanken über die eigenen Gedanken zu machen beziehungsweise eine andere innere Haltung zu seinen Zwangsgedanken aufzubauen. Diese hilft dabei, die eigenen Zwangsgedanken situativ besser als solche zu identifizieren und sie nicht mit der Wahrheit und Realität gleichzusetzen.

Fachlich geprüft von Prof. Dr. Ulrich Voderholzer

Junger Mann mit Wanderrucksack sitzt auf Felsen, hält Trinkflasche, blickt lächelnd in grüne Natur 

Neue Perspektiven für Ihren Alltag

Bestimmen zwanghafte Gedanken und Handlungen Ihren Alltag, rauben Ihnen Ihre Energie und Zeit, gefährden Ihre Beziehungen oder isolieren Sie, ohne dass Sie sich dagegen wehren können? Für die Diagnose Zwangsstörung bieten wir Ihnen bei uns in der Schön Klinik Bad Arolsen professionelle Hilfe an. Unsere erfahrenen Therapeutinnen und Therapeuten unterstützen Sie dabei, Ihre Zwangsstörung zu überwinden und wieder Normalität und Lebensqualität in Ihrem Alltag zurückzugewinnen.

Zwangshandlungen und Zwangsgedanken sind heilbar. Um Ihre Zwangsstörung verstehen und behandeln zu können, finden in einem ersten Schritt intensive Gespräche statt, um der Ursache Ihrer Zwangserkrankung auf die Spur zu kommen. Darauf basierend erfolgt eine individuelle Behandlung mit Einzeltherapie und maßgeschneiderten Therapie-Interventionen, die auf Ihre persönliche Situation und individuellen Zwänge abgestimmt sind. Häufig ist hier auch die Durchführung von sogenannten Expositionen beziehungsweise Konfrontationen mit Ihren Zwängen indiziert. Medikamente werden in Absprache mit Ihnen gegebenenfalls ergänzend zur Psychotherapie eingesetzt.

Das Ziel Ihrer Therapie: Sie lernen, dass Sie negative Gefühle, die Sie bis jetzt zum Teil unbewusst durch Ihre Zwänge abwehren, bewältigen und langfristig abbauen können. Unter einfühlsamer Anleitung Ihrer Therapeutin oder Ihres Therapeuten üben Sie, sich kritischen Situationen zu stellen. Dabei vermitteln wir Ihnen effektive Strategien zur Selbsthilfe, die Sie später auch in Ihrem Alltag anwenden können. Bei einigen Patientinnen und Patienten ist bei bestimmten Arten von Zwangsgedanken, die auch in der Expositionsbehandlung mit Reaktionsmanagement nicht gut zugänglich sind, ein sogenannter metakognitiver Ansatz hilfreich. Hier geht es darum, sich Gedanken über die eigenen Gedanken zu machen beziehungsweise eine andere innere Haltung zu seinen Zwangsgedanken aufzubauen. Diese hilft dabei, die eigenen Zwangsgedanken situativ besser als solche zu identifizieren und sie nicht mit der Wahrheit und Realität gleichzusetzen.

Einzeltherapie bei Zwangsstörung

  • kognitive Verhaltenstherapie
  • Sozialberatung
  • Entspannungstechniken 
  • Expositionstherapie
  • Biofeedback

Gruppentherapie bei Zwangsstörung

  • Gruppe „Soziale Kompetenz“
  • schwerpunktbezogene Gruppentherapie (Indikativgruppe und Expositionstherapie)
  • Problemlösegruppentherapie
  • Entspannungstherapie
  • Achtsamkeitstherapie
  • Musik-/Kunsttherapie
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Vorträge und Seminare zu gesundheitsfördernden Maßnahmen
  • Trialoggruppe

 

Mehr zu Zwangsstörungen

Erfahren Sie mehr über Zwangsstörungen – Ursachen, Diagnose, Behandlung und Nachsorge im Überblick.

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