Posttraumatische Belastungsstörung – unsere Behandlung

Wir helfen, traumatische Erlebnisse zu verarbeiten
Wenn traumatische Erlebnisse, wie schwere Unfälle oder Gewaltverbrechen, Sie nicht mehr loslassen und die Symptome Ihre Lebensqualität massiv beeinträchtigen, können wir Ihnen in der Schön Klinik Bad Arolsen helfen. Denn so hilflos Sie sich auch fühlen: Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) sind behandelbar. Das Ziel unserer Therapie ist die Verarbeitung und heilsame Überwindung Ihres Traumas, sodass Sie wieder mehr Lebensfreude empfinden und gestärkt in den Alltag zurückkehren.
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Ihre Psychotherapie bei der Diagnose posttraumatische Belastungsstörung lässt sich grob in drei Phasen aufteilen: Stabilisierung, Traumabearbeitung und -Integration. Imaginationsübungen, Skills-Training, Emotionsregulationstraining, Kreativtherapie und traumaspezifische Körpertherapien sowie Sportangebote sind Teil unserer multimodalen Behandlung. Bei Patientinnen und Patienten mit besonders ausgeprägten Symptomen besprechen wir mit ihnen den klugen Einsatz von Medikamenten.

Fachlich geprüft von Dr. Martina Wendel

Junge Frau mit gelbem Helm fährt bei Sonnenschein schwarzes Moped 

Posttraumatische Belastungsstörung – unsere Behandlung

Wenn traumatische Erlebnisse, wie schwere Unfälle oder Gewaltverbrechen, Sie nicht mehr loslassen und die Symptome Ihre Lebensqualität massiv beeinträchtigen, können wir Ihnen in der Schön Klinik Bad Arolsen helfen. Denn so hilflos Sie sich auch fühlen: Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) sind behandelbar. Das Ziel unserer Therapie ist die Verarbeitung und heilsame Überwindung Ihres Traumas, sodass Sie wieder mehr Lebensfreude empfinden und gestärkt in den Alltag zurückkehren.
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Ihre Psychotherapie bei der Diagnose posttraumatische Belastungsstörung lässt sich grob in drei Phasen aufteilen: Stabilisierung, Traumabearbeitung und -Integration. Imaginationsübungen, Skills-Training, Emotionsregulationstraining, Kreativtherapie und traumaspezifische Körpertherapien sowie Sportangebote sind Teil unserer multimodalen Behandlung. Bei Patientinnen und Patienten mit besonders ausgeprägten Symptomen besprechen wir mit ihnen den klugen Einsatz von Medikamenten.

Einzeltherapie bei posttraumatischer Belastungsstörung

  • Stabilisierung
  • Traumabearbeitung
  • Trauma-Integration
  • Medikamente

 

Gruppentherapie

  • Selbstsicherheitstraining
  • Kunsttherapie
  • Musiktherapie
  • Imaginationstraining
  • Emotionsregulations-Training
  • traumaspezifische Körpertherapie

 

Traumagruppe

In der Traumagruppe ermutigen wir Sie, Ihre Hilflosigkeit zu überwinden und psychosomatische Beschwerden sowie Einschränkungen in Ihrem Alltag zu verändern. Mithilfe der Psychotherapeutin oder des Psychotherapeuten sowie der anderen Betroffenen lernen Sie, über Ihre aktuellen Belastungen zu sprechen. Das Schweigen und das Gefühl der Isolation haben ein Ende. Hier erfahren Sie Möglichkeiten, sich mit belastenden Gefühlen und Anspannungszuständen anders als bisher auseinanderzusetzen. Dadurch können Sie wieder mehr zu sich und dem eigenen Erleben stehen.
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Eine vertiefte Auseinandersetzung mit traumatischen Erfahrungen geschieht allerdings nicht in der Gruppe, sondern im Schutz der Einzeltherapie.

Ressourcengruppe

Gemeinsam mit der Therapeutin beziehungsweise dem Therapeuten erarbeiten Sie in dieser Gruppe Strategien zur Selbstkontrolle und Emotionsregulation in Bezug auf den Umgang mit den Symptomen der PTBS. Ziel ist das Erlangen einer ausreichenden Stabilität, die es Ihnen erlaubt, Symptome zu kontrollieren und deren Verstärkung zu verhindern. Neben verhaltenstherapeutischen Methoden kommen hier Formen der Entspannung, der Imagination sowie der Stressbewältigung zum Einsatz.

Kunsttherapie

Diese begleitende Therapie bietet Ihnen eine Ausdrucksmöglichkeit, wenn Ihnen die Worte fehlen. Im Vordergrund stehen das eigene aktive Handeln, das Erkennen und Umsetzen eigener Bedürfnisse und das Üben selbstfürsorglichen Verhaltens. Sie arbeiten in einer Gruppe von maximal acht Teilnehmenden mit unterschiedlichen Materialien und tauschen sich untereinander aus.

Psychopharmaka

Bei besonders ausgeprägten Beschwerden können wir den therapeutischen Prozess durch die Gabe eines Medikaments unterstützen. Zeitweise kann es bei starken Anspannungs- oder Erregungszuständen beziehungsweise hartnäckigen Schlafstörungen auch sinnvoll sein, Medikamente einzusetzen. Diese kommen nur so lange zur Anwendung, bis erfolgreich anderen Techniken erlernt wurden.

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Unsere spezialisierten Fachzentren behandeln dieses Krankheitsbild und beraten Sie gern.

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