Therapie bei Schulterluxation (Schulterinstabilität)

Ist die Schulter ausgekugelt, treten starke Schmerzen auf und der Arm bzw. das Schultergelenk ist häufig in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. Oft ist die Ursache einer Schulterluxation ein Sport-Unfall. Eine OP der Schulterluxation beziehungsweise Schulterinstabilität ist nur selten notwendig. Die Therapie Ihrer Schulterluxation sieht im ersten Schritt eine Reposition des Schultergelenks vor. Anschließend sollte die Schulter ruhiggestellt werden.


Im Fokus Ihrer Behandlung stehen bei älteren, weniger aktiven Patienten konservative Maßnahmen, wie muskelaufbauende Übungen und Physiotherapie. Unsere Spezialisten in Lorsch wenden dabei auch moderne Therapieverfahren wie EMS-Training (Elektromyostimulation) an. Hierbei werden Ihre Muskeln nicht nur mit Gewichten trainiert, sondern mittels elektrischer Impulse stimuliert. Einzelne Muskelpartien können dabei gezielt angesteuert werden. Zudem kann eine Entlastung durch Tapen sinnvoll sein.

Gerade bei jungen, aktiven Patienten ist eine konservative Therapie selten erfolgreich. Die operative Stabilisierung erfolgt in einer „Schlüsselloch-Technik“. Dabei richtet sich das Operationsverfahren nach der vorliegenden Pathologie. Hier verwenden unsere erfahrenen Schulter-Experten minimalinvasive Verfahren, um Ihrer Schulter wieder Stabilität zu verleihen.

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden

Allgemeine Informationen zu Schulterinstabilität

Eine Schulterinstabilität kann verschiedene Ursachen haben, meist ist sie Folge einer Ausrenkung. Mehr über Ursachen und Symptome finden Sie hier.