Rotatorenmanschettenruptur – unsere Behandlung

Die Rotatorenmanschettenruptur ist eine Schulterverletzung, die entweder durch Verschleiß (degenerative Ruptur) oder durch einen Unfall verursacht wird. Eine Rotatorenmanschettenruptur wird in der Regel mittels klinischer Untersuchungen und einer MRT-Untersuchung diagnostiziert. Handelt es sich um geringe Schädigungen, können mit konservativen Maßnahmen, wie zum Beispiel Schmerzmitteln oder spezielle Übungen bei der Physiotherapie, gute Erfolge im Sinne von Schmerzreduktion und verbesserter Beweglichkeit erzielt werden. Jedoch kann eine Rotatorenmanschettenruptur auf diese Weise nicht geheilt werden. Dazu bedarf es einer OP, die unsere erfahrenen Experten minimalinvasiv durchführen, um Ihnen eine schnelle Genesung zu ermöglichen. Insbesondere wenn Sie sportlich aktiv sind und hohe Ansprüche an die Funktion Ihres Schultergelenks stellen, ist eine OP Ihrer Rotatorenmanschettenruptur unumgänglich. Die Nachbehandlung der OP wird dann ebenfalls durch Übungen und eine Physiotherapie unterstützt, damit Sie schnell wieder mobil sind.

Über die für Sie richtige Therapie entscheiden unsere Spezialisten in der Sprechstunde gemeinsam mit Ihnen. Wir verfügen über große Erfahrung in der konservativen und operativen Behandlung einer Rotatorenmanschettenruptur. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin.

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden (arthroskopisch / offen)

Allgemeine Informationen zu Rotatorenmanschettenruptur

Eine Rotatorenmanschettenruptur ist ein Sehnenriss an der Schulter. Erfahren Sie mehr über Ursachen, Symptome und Diagnose.