Gelenke Neustadt

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Die Schön Klinik Neustadt

  • gehört zu den TOP-3-Spezialisten für Endoprothetik in Deutschland
  • hat in den letzen 5 Jahren mehr als 18.000 Endoprothesen implantiert
  • bietet Ihnen direkt im Anschluss an Ihren Akut-Aufenthalt eine orthopädische Rehabilitation im selben Haus
  • ist von der Fachgesellschaft Endocert zertifiziert und wurde mit drei Focus-Siegeln für Top Nationales Krankenhaus Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie sowie Top Rehaklinik Orthopädie ausgezeichnet

Unsere Spezialisten im Interview

  • Das Schön Klinik Endo Aktiv Programm

    An wen wendet sich das Programm?
    Es gibt Knie- oder Hüftprobleme, da hilft eine konservative Behandlung nicht mehr weiter. Viele Patienten überlegen lange, ob sie sich für ein Kunstgelenk entscheiden sollen. Oft werden wir dann gefragt: kann ich mit Endoprothese wieder aktiv sein? Wie lange dauert es, bis ich mich von der Operation erholt habe? Wir haben deshalb ein Programm entwickelt, das die Selbständigkeit unserer Patienten in den Mittelpunkt stellt.

    Wie machen Sie die Patienten schnell wieder fit?
    Wir betreuen unsere Patienten vor, während und nach einer Operation intensiver, als dies sonst in der Endoprothetik üblich ist. Gegenüber konventionellen Behandlungsansätzen binden wir den Patienten stärker ein. Schon wenige Stunden nach der Operation stehen sie wieder auf den eigenen Beinen – und das, obwohl sie gerade ein neues Gelenk bekommen haben. Die Patienten gehen begleitet vom Physiotherapeuten vom Bett ins Bad oder sogar bis auf den Flur.

    Was machen Sie anders als früher?
    Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen haben wir einige Abläufe geändert – unter anderem in der Schmerztherapie und bei OP-Methoden: Patienten bekommen zum Beispiel eine für den Körper sehr viel verträglichere Rückenmarksnarkose mit Schlafmittel. Außerdem verzichten wir auf postoperative Einschränkungen wie Katheter oder Drainagen. Dadurch kann eine frühere Mobilisierung erfolgen.

    Warum soll der Patient eine aktive Rolle einnehmen?
    Wir geben ihm nicht das Gefühl krank zu sein, sondern sehen ihn als Partner, der aktiv an seiner Genesung mitarbeitet. Wichtig ist, dass er bereits vor der OP umfassend über alles informiert wird. Schulungen bereiten ihn auf den Eingriff und auch die Nachbehandlung vor. Gut informierte Patienten gehen viel entspannter in die Klinik und arbeiten später bei der Nachbehandlung aktiver mit. Das ist für den Behandlungserfolg genauso wichtig wie die Operation selbst.

    Funktioniert das bei jedem Patienten unabhängig vom Alter?
    Ja. Wir beziehen Patienten aktiv ein und bereiten sie sehr intensiv vor. So können wir Abläufe und das Behandlungsergebnis verbessern. Davon profitieren alle Patienten, aber besonders die älteren Menschen mit mehrfachen Vorerkrankungen. Gerade sie haben Sorge, nach einer Operation ihre Selbstständigkeit zu verlieren. Unsere internen Qualitätsmessungen bei mittlerweile rund 15.000 Endo Aktiv-Patienten haben ergeben, dass insbesondere ältere Patienten mit teils mehreren Vor- oder Begleiterkrankungen vom Endo Aktiv-Programm profitieren, weil postoperative Komplikationen, wie beispielsweise tiefe Venenthrombosen, vermieden werden. Die frühzeitige Mobilisierung schafft zudem bei Patienten, ob jung oder alt, Vertrauen in das Kunstgelenk und motiviert Alltagstätigkeiten wie Duschen oder Ankleiden frühzeitig und eigenständig zu unternehmen. Unsere Endo Aktiv-Patienten, ob 18 oder 80 Jahre, sind im Vergleich zu konventionellen Gelenkersatzverfahren deutlich eher mobil. Sie können somit früher zur weiteren Rehabilitation, die wir an unserem Neustädter Standort stationär oder ambulant anbieten, entlassen werden und kehren früher in ihren Alltag, also auch ins Berufsleben, zurück.

  • Was macht für Sie die Reha der Schön Klinik Neustadt aus?
    Die enge Verzahnung von Akut- und Rehabilitationsmedizin unter einem Dach kommt allen Patienten zugute. Wir bieten das gesamte Spektrum der konservativen Orthopädie an. Im Mittelpunkt steht dabei die Wiederherstellung der körperlichen Fähigkeiten. Unsere Mitarbeiter haben es sich zum Ziel gesetzt, für jeden Patienten die bestmöglichen Voraussetzungen zur Wiedereingliederung in den Alltag zu schaffen. Die herausragende Qualität unseres Hauses wird dabei nicht nur von Patienten, sondern auch von Fachgremien und Kostenträgern immer wieder gelobt. Besonders freuen wir uns, dass wir 2016 zum ersten Mal vom Magazin Fokus Gesundheit als eine der wenigen Top-Reha-Kliniken ausgezeichnet wurden.

    Worauf legen Sie Ihren Fokus?
    Nach einer Operation ist eine gezielte Nachbehandlung entscheidend für die erfolgreiche Wiedereingliederung des Patienten in das Alltagsleben. Deshalb entwickeln wir für jeden unserer Patienten ein individuelles Therapieprogramm. Unser Therapieansatz ist multimodal. Wir bieten von der individuellen Physiotherapie mit medizinischer Trainingstherapie, Physikalischer Therapie, Psychologie, Ergotherapie, Schmerztherapie, Sozialdienst bis hin zur Diätberatung unsere Expertise an. In ständiger Absprache mit Ärzten und Pflegepersonal arbeiten Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, medizinische Bademeister und Masseure an der Genesung unserer Patienten. Bei Bedarf stehen zudem Psychologen und Sozialarbeiter zur Seite. Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachzentren können eventuelle Notfallsituationen schnell gemeistert werden. Zudem bieten wir auch ambulante und teilstationäre Rehabilitationsmaßnahmen an.

    Welche besonderen Therapiemöglichkeiten gibt es?
    Nach einem vollständigen künstlichen Gelenkersatz an Hüfte oder Knie befürchten Betroffene, durch „falsche" Bewegungen bei der Sportausübung den Erfolg der Behandlung zu gefährden oder zunichte zu machen. In unserem Bewegungsbad trainieren die Patienten mithilfe eines Physiotherapeuten schonend ihre Muskeln im 30 Grad warmen Wasser. Neben der klassischen Physiotherapie können Golfspieler mit Unterstützung unserer zertifizierten Golf-Physiotherapeutin lernen, wie sie den Golfsport auch nach einem endoprothetischen Eingriff weiter ausführen können. Dafür steht ihnen unser hauseigenes Putting Green zur Verfügung. Die Patienten gewinnen durch ihr individuelles Training an Standstabilität, Vertrauen in Bewegung und Schwungablauf. So können sie ihren geliebten Sport trotz vermeintlich operativen „Handicaps" wieder aufnehmen.

  • Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten

    Welche Diagnostikmöglichkeiten wenden Sie bei Schulterverletzungen an?
    Die Schulter ist eines der komplexesten Gelenke des menschlichen Körpers und die Vielzahl von Verletzungen und krankhaften Veränderungen einzelner Strukturen dieses Gelenks können ähnliche Symptome aufweisen. Von daher ist, neben der apparativen Diagnostik (Ultraschall, Röntgen, MRT und CT), die klinische Untersuchung der einzelnen Gelenkstrukturen von entscheidender Bedeutung.

    Was ist für die Schön Klinik das oberste Ziel jeder Therapie? 
    Ziel jeglicher Therapie ist die anschließende Beschwerdefreiheit – wenn  dies nicht zu erzielen ist, die maximale Beschwerdereduktion des erkrankten oder verletzten Gelenks. 

    Wie haben sich die Behandlungsmethoden verändert?
    Über die Jahre haben sich im Bereich der Schulterchirurgie neben neuen Implantaten auch neue Operationsstrategien und -techniken etabliert. Mit der arthroskopischen Chirurgie (Schlüsselloch-Chirurgie, Gelenkspiegelung) ist ein Großteil der Schulterverletzungen behandelbar (Wiederanheften der Rotatorenmanschette, Wiederherstellung der Kontinuität der Gelenklippe, Entfernung knöcherner Anbauten und Abtragung eines chronisch gereizten Schleimbeutels im Bereich der Impingement-Chirurgie). Bei großen symptomatischen Defekten der Rotatorenmanschette kann eine Schultergelenkprothese durch den Einbau eines Platzhalters, eines sogenannten resorbierbaren Ballons, verzögert oder sogar verhindert werden. In der Bruchversorgung stehen heutzutage sogenannte winkelstabile Plattensysteme und Marknagelsysteme zur Verfügung, die eine deutliche Erhöhung der Primärstabilität und somit eine verbesserte Nachbehandlung erlauben. Im Bereich der Endoprothetik stehen in Anlehnung an die Funktionsfähigkeit der sogenannten Rotatorenmanschette unterschiedliche, etablierte Prothesendesigns zur Verfügung (schaftfreie Prothese, anatomische Prothese, inverse Prothese).

    Wo liegt der Unterschied bei der Behandlung von jungen und älteren Patienten?
    Bei älteren Menschen ist die große Herausforderung sicherlich die Behandlung des erkrankten oder verletzten Schultergelenks bei Osteoporose und Rotatorenmanschetten-Defekten. Moderne Implantate und Therapiestrategien (z. B. die arthroskopische Implantation eines Abstandhalters unter das Schulterdach) sowie moderne Prothesendesigns (inverse Prothese) helfen, diese Probleme zu meistern.
    Bei jungen Menschen steht die vollständige Wiederherstellung des erkrankten oder verletzten Schultergelenks im Mittelpunkt. Moderne minimalinvasive Ankersysteme helfen bei der sicheren Verankerung verletzter oder ausgerissener Strukturen und unterstützen eine sichere Wiederherstellung der Schulterfunktion.

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Erfahrungsbericht von Werner Heitmann

Werner Heitmann, damals 53, litt unter Hüft- und Rückenschmerzen. Der Grund: Hüftarthrose. Werner Heitmann entschloss sich zu einer Gelenkersatz-Operation und schreibt Tagebuch über seine Erfahrungen in der Schön Klinik Neustadt. Aufgrund seiner Zufriedenheit hat er sich inzwischen auch sein zweites Hüftgelenk in Neustadt operieren lassen.

Erfahrungsbericht von Michael Güntner

Michael Güntner ist leidenschaftlicher Motorradfahrer. 2013 erhielt er sein erstes künstliches Hüftgelenk auf der rechten Seite. 2015 war auch die linke Hüfte betroffen und eine Operation unumgänglich. Aber: Zu diesem Zeitpunkt hatte Michael Güntner bereits eine Motorradreise geplant: Die erste Reise von Harley-Fahrern durch China. Ob Herr Güntner seine Reise antreten konnte und wie es ihm erging erfahren Sie hier.

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Erfahrungsbericht von Renate Jäger

Renate Jäger war ihr Leben lang sehr sportlich und aktiv. Sportliche Aktivitäten fielen der Rentnerin aufgrund von Schmerzen im Knie aber immer schwerer. Bedingt waren die Schmerzen durch eine Gonarthrose im linken Knie. Daher entschied sich Renate Jäger für eine Operation und kann nun sogar ihrem Spinning-Training wieder nachgehen.

Kofferpackliste

Wir haben für Sie eine Kofferpackliste zusammengestellt. Diese enthält alle wichtigen Informationen darüber, was Sie für Ihren stationären Aufenthalt und die Aufnahme benötigen.

Das Schön Klinik Endo Aktiv Programm

Nach der OP schnell wieder in Bewegung kommen – das wünschen sich unsere Patienten am meisten. Die Schön Klinik hat dafür ihr Endo Aktiv Programm entwickelt. Es umfasst alle Maßnahmen, die den Heilungsprozess und die Mobilität fördern und umfasst ein ganzheitliches Konzept von der Zeit vor Ihrer Operation bis zur Reha.

Schön Komfort Service

Schön Komfort für Wahlleistungspatienten

Für Ihren persönlichen Komfort und Ihr Wohlbefinden während des Aufenthalts bieten wir Ihnen eine große Auswahl an besonderen Serviceleistungen. Diese können Sie wahlweise dazu buchen.

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Schön Klinik Neustadt
Am Kiebitzberg 10
23730 Neustadt in Holstein