Spinalkanalstenose – unsere Therapie

Eine Verengung des Wirbelkanals, medizinisch Spinalkanalstenose genannt, kann sehr schmerzhaft sein. Mit zunehmendem Alter wird der Kanal innerhalb der Wirbelsäule, in dem sich Rückenmark und Nerven befinden, immer enger. Ursache kann zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall sein. Betroffen von einer Spinalkanalstenose sind vor allem die Halswirbelsäule (HWS) und die Lendenwirbelsäule (LWS). Anfangs helfen oft spezielle physiotherapeutische Übungen zur Stabilisierung und Muskelaufbau, um die Schmerzen Ihrer Spinalkanalsteonose zu lindern. Ist der Wirbelkanal stark verengt, wird eine OP notwendig. Treten bereits Lähmungserscheinungen oder Empfindungsstörungen auf, sollten Sie schnellstmöglich zu einem Spezialisten.

Im Wirbelsäulen-Zentrum der Schön Klinik Düsseldorf arbeiten unsere Experten täglich dafür, Ihnen Ihre Lebensqualität schnellstmöglich zurückzugeben. Dafür greifen sie, wo immer möglich, zuerst auf konservative Therapien zurück. Ist im Falle Ihrer Spinalkanalstenose eine OP notwendig, beraten Sie unsere Wirbelsäulen-Chirurgen hinsichtlich aller möglichen OP-Methoden. Diese führen sie nach Möglichkeit minimalinvasiv, schonend und mikrochirurgisch durch – so sind Ihre Rückenschmerzen bald Geschichte.

Konservative Behandlungsmethoden

Operative Behandlungsmethoden HWS

Operative Behandlungsmethoden LWS

Allgemeine Informationen zu Spinalkanalstenose

Die Spinalkanalstenose ist eine schmerzhafte Verengung des Wirbelkanals. Alles über die Ursachen & Symptome erfahren Sie hier.